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Netzhoppers veranstalten Generationencup

Volleyball Netzhoppers veranstalten Generationencup

Die Netzhoppers Königs Wusterhausen spielten auf der eigenen Beachanlage in der Erich-Weinert-Straße den begehrten Pokal des Generationscups aus. Dabei traten 14 stark besetzte und voll motivierte Zwei-Teams gegeneinander an und versuchten alles, um die Siegertrophäe zu gewinnen.

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Vereinstreuer Uwe Johannsen

Alle Teilnehmer des Generationencups beim gemeinsamen Erinnerungsbild.

Quelle: Privat

Königs Wusterhausen. Die Netzhoppers Königs Wusterhausen spielten auf der eigenen Beachanlage in der Erich-Weinert-Straße den begehrten Pokal des Generationscups aus. Dabei traten 14 stark besetzte und voll motivierte Zwei-Teams gegeneinander an und versuchten alles, um die Siegertrophäe zu gewinnen. Gespielt wurde in vier Staffeln, wobei jeder in seiner eigenen Staffel gegen jeden antreten musste.

Gerade wegen der Zuschauer war die Stimmung grandios

Da fast jede Mannschaft permanent im Spielbetrieb war, konnten die Zuschauer sich einen guten Überblick über das Geschehen auf den Feldern verschaffen. Gerade wegen der Zuschauer war die Stimmung grandios. Sie feuerten nicht nur ihre Spieler und Teams an, sondern bejubelten, fotografierten und feierten jeden Punkt mit ihnen zusammen. Damit stieg der Ehrgeiz der Teams und die Partien wurden von Zeit zu Zeit spannender.

Die jeweils Erst -und Zweitplatzierten aus den einzelnen Staffeln spielten dann getrennt in einer eigenen Gruppe gegeneinander, um den Gewinner des Cups auszumachen. In dieser Gruppe spielten die Teams nicht mehr auf Zeit (zehn Minuten pro Partie), sondern bis zu einem Gewinnsatz von 21 Punkten gegeneinander. Platz drei und vier aus den jeweiligen Staffeln spielten in einer eigenen Gruppe um die unteren Plätze.

Am Ende des Tages belegten Lewin Gust und sein Bruder Moritz Bley den ersten Platz

In deren Staffel wurden die Regeln nicht geändert, somit spielten sie nochmals 10 Minuten, um den Gewinner zu ermitteln. Trotz dessen waren diese Partien genauso spannend wie die Begegnungen um die erste drei Ränge. Am Ende des Tages belegten Lewin Gust und sein Bruder Moritz Bley den ersten Platz des Cups. „Dieser Sieg war dank der guten Ausbildung zu erwarten und nicht unverdient“, scherzte ein Vereinssprecher. Jede Mannschaft bekam eine Urkunde und kleine Preise. Wenn man in die Gesichter schaute, war Zufriedenheit bei allen zu erkennen. Die Turnierzeit war gut bemessen. Kurz nach der Siegerehrung wurde die BeachvolleyArena noch von einem kräftigen Regenguss heimgesucht.

Von Jochen Rodner

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