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Netzhoppers verlieren beim TSV Herrsching

Volleyball-Bundesliga Netzhoppers verlieren beim TSV Herrsching

Nach nur 67 Minuten war der Arbeitstag für die Volleyballer der Netzhoppers SolWo Königspark KW schon wieder vorbei. Klar mit 3:0 (25:14, 25:18, 25:14)-Sätzen verlor die Mannschaft von Trainer Mirko Culic das erste Bundesligaspiel der neuen Saison beim TSV Herrsching in der mit 1000 Zuschauern bis auf den letzten Platz ausverkauften Nikolaushalle.

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Netzhoppers-Neuzugang Taylor Hammond (r.) beim erfolgreichen Block gegen einen TSV-Akteur.

Quelle: Benedikt Pohlus

Königs Wusterhausen. Nach nur 67 Minuten war der Arbeitstag für die Volleyballer der Netzhoppers SolWo Königspark KW schon wieder vorbei. Klar mit 3:0 (25:14, 25:18, 25:14)-Sätzen verlor die Mannschaft von Trainer Mirko Culic das erste Bundesligaspiel der neuen Saison beim TSV Herrsching in der mit 1000 Zuschauern bis auf den letzten Platz ausverkauften Nikolaushalle.

Die Gäste aus dem Dahmeland konnten zu keiner Zeit an die guten Leistungen aus den Testspielen anknüpfen. Ähnlich sah es auch Netzhoppers-Coach Mirko Culic nach Spielschluss: „Wir haben gegen einen ganz starken Gegner ziemlich schlecht gespielt, denn das Team konnte in keiner Phase der Begegnung an die guten Leistungen aus der Vorbereitung anknüpfen. Der TSV war deutlich besser, in jedem Satz konnten er die Führung stetig ausbauen. Wir agierten dagegen viel zu nervös und deutlich zu verkrampft.“

„Gerade in der Annahme waren wir einfach zu schwach“

Besonders im ersten Durchgang war gegen die guten Aufschläge von Nationalspieler Patrick Steuerwald kein Kraut gewachsen. Mit seinen sehr präzisen Angaben brachte er die Netzhoppers immer wieder ordentlich ins schwitzen. „Wir konnten diese Aufschläge, natürlich auch die von den anderen TSV-Spielern, einfach nicht kontrollieren, so wie es noch in den Freundschaftsspielen der Fall war. Gerade in der Annahme waren wir einfach zu schwach, da sie sonst zu unseren Stärken zählt“, ärgerte sich Culic über den verkorksten Saisonauftakt, bei dem die Fehlerquote in seinem Team einfach noch viel zu hoch war.

Da kommt das Pokalspiel am kommenden Mittwoch, 26. Oktober (19.30 Uhr), beim Zweitligisten TG Rüsselsheim II genau zur rechten Zeit: „Wir werden dieses Match nutzen, um weiter an unseren Fehlern zu arbeiten, um im Heimspiel gegen Solingen drei Tage später unseren Fans einen ordentlichen Auftritt zu bieten.“

Von Oliver Schwandt

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