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Netzhoppers verlieren klar in Düren

Volleyball-Bundesliga Netzhoppers verlieren klar in Düren

Die Netzhoppers KW-Bestensee haben in der Volleyball Bundesliga ihre Partie beim Europapokal-Viertelfinalisten SWD Powervolleys Düren mit 0:3 (24:26, 13:25, 22:25) verloren. Vor 1.200 Zuschauern stand die Mannschaft von Trainer Culic im ersten Satz vor einer Überraschung, nutzte aber in der Endphase einen Satzball beim 24:23 nicht.

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Netzhoppers-Coach Mirko Culic im Gespräch mit Daniel Heinecke (l.).

Quelle: SWD Powervolleys Düren

Bestensee. Die Netzhoppers KW-Bestensee haben in der Volleyball Bundesliga ihre Partie beim Europapokal-Viertelfinalisten SWD Powervolleys Düren mit 0:3 (24:26, 13:25, 22:25) verloren. Vor 1.200 Zuschauern in der Arena Kreis Düren stand die Mannschaft von Trainer Mirko Culic beim großen Favoriten im ersten Satz vor einer Überraschung, nutzte aber in der spannenden Endphase einen Satzball beim 24:23 nicht. Im Gegenzug schlug Düren dann dreimal eiskalt zu und machte den Satzgewinn vor heimischem Publikum perfekt. Im zweiten Durchgang wurden die Netzhoppers dann förmlich überrollt, vor allem die druckvollen Aufschläge und Angriffe um den chilenischen Nationalspieler und späteren MVP Sebastián Gevert ließ die Gäste nur mit hohen Pässen über die Außenpositionen agieren. Im dritten Satz zeigte das Team dann aber Moral, als es einen zwischenzeitlichen Acht-Punkte-Rückstand noch verkürzen konnte und Dürens Coach Anton Brahms immerhin zu einer Auszeit zwang. „So, wie wir im ersten Satz gespielt haben und so, wie wir es am Ende gemacht haben, wollen wir eigentlich agieren. Das gute ist, dass wir uns gegenüber dem Spiel in Herrsching gesteigert haben“, bilanzierte Netzhoppers-Trainer Culic. Sein Team bleibt auf Tabellenplatz neun, Düren steht auf Platz vier.

Nur im Vorfeld der Partie gab es für die Netzhoppers was zu holen, allerdings außerhalb des Volleyballfeldes - nämlich im Hotel, in dem der Netzhoppers-Tross übernachtete. Passend zur Karnevalszeit bekamen Trainer Mirko Culic und Kapitän Manuel Rieke dort vom Dürener Prinzenpaar, dem Kinderprinzen Tom dem I. und dem Faschingskomitee jeweils einen Orden als kleines Geschenk.

Das dürfte beide nur wenig getröstet haben, schließlich war die Niederlage in Düren bereits die zweite in diesem Jahr. Vielleicht geht es für die Netzhoppers in der Rückrunde besser weiter: Die startet nämlich am kommenden Sonnabend (18.30 Uhr) mit dem wichtigen Heimspiel in der Bestenseer Landkost-Arena gegen den Tabellennachbarn TV Rottenburg.

Von Matthias Penk

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