Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -3 ° Regen

Navigation:
Neue Herausforderung in der Brandenburgliga

Staffeln für die neue Handballsaison Neue Herausforderung in der Brandenburgliga

Den Handballern des HSV Wildau darf in der kommenden Brandenburgliga-Saison ein Platz in der oberen Tabellenhälfte zugetraut werden. Auch das Wildauer Frauenteam, das im vergangenen Spieljahr reichlich Lehrgeld bezahlen musste, spielt weiterhin der Brandenburgliga.

Voriger Artikel
Manch Fragezeichen vor der neuen Saison
Nächster Artikel
Silber für Alexander/Kolbe

Die Wildauer Handballer wollen auch in der kommenden Saison für manch Feuerwerk sorgen. Pyrotechnik wird allerdings nur vor der Halle gezündet.

Quelle: Rainer Rosenthal

Wildau. An Saisonferien konnten die Wildauer Handballer noch gar nicht denken. Der Punktspiel-Abschlusstag liegt zwar schon einen guten Monat zurück, doch werden bereits wieder Grundlagen für die nächste Meisterschaftsserie gelegt. Am 6. Juni steht noch das Sommerfest auf dem Programm, bei dem sowohl die Frauen als auch die Männer auf Gäste vom SV Langenweddingen treffen.

Inzwischen hat der Landesverband auch bereits die Staffeleinteilung für die kommende Saison bekannt gegeben. Die Wildauer Männer, die das Spieljahr 2014/15 auf dem achten Platz beendet hatten, treffen in der Brandenburgliga durchweg auf gute alte Bekannte. Zu den Kandidaten auf die Spitzenplätze dürften der 1. SV Eberswalde, der als Tabellenvorletzter der Ostsee-Spree-Liga absteigen musste, HC Spreewald, MTV Altlandsberg II und HSG RSV Teltow-Ruhlsdorf zählen. Die Handballfreunde können sich auch wieder auf die Derby mit Lok Rangsdorf freuen. Weitere Staffelkontrahenten sind HSV Oberhavel, PHC Wittenberge, HC Bad Liebenwerda, SSV Falkensee sowie die Aufsteiger Oranienburger HC II und HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst.

Die Handballerinnen des HSV Wildau atmeten zunächst einmal auf, als die Saison vorüber war. Nach einer gravierenden Neuformierung gingen sie in 20 Punktspielen gänzlich leer aus. Trotzdem haben die Wildauerinnen wieder für die Brandenburgliga gemeldet. Die Herausforderung dürfte kaum leichter werden, doch geht Trainer Falk Neubauer davon aus, dass die höhere Spielklasse bessere Möglichkeiten bietet, sich gerade in spielerischer Hinsicht zu entwickeln. In der Verbandsliga wird doch mehr eine körperbetonte Spielweise gepflegt.

Die Landesliga-Handballer des HSV Wildau II bleiben weiterhin in der Staffel Mitte. Nachdem sie im vergangenen Spieljahr den achten Platz belegt hatten, sollte es ab September darum gehen, sich in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren.

Bei den A-Jugendhandballern ist es noch nicht geklärt, ob sie in der kommenden Saison erneut in der Ostesee-Spree-Liga spielen können. Die B-Jugend hat am heutigen Sonnabend die Chance, dieses Ziel zu erreichen. Dazu müsste sie beim Qualifikationsturnier in Ahlbeck, an dem sechs Mannschaften beteiligt sind, unter die ersten Vier kommen. Die Wildauer Nachwuchshandballerinnen bestreiten die kommende bei der A-Jugend in der Brandenburgliga und bei der C-Jugend in der Oberliga.

Von Rainer Rosenthal

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Dahme-Spreewald
MAZ Sportbuzzer
Lindow-Gransee feiert Meisterschaft

Der größte Vereinserfolg der Volleyballer des SV Lindow-Gransee perfekt. Mitte April 2015 konnten sie die Meisterschaft in der 2. Volleyball-Bundesliga fiern.