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Nur 35 Starter beim 1. Funkerberglauf

Daniel Naumann siegt über 10 km Nur 35 Starter beim 1. Funkerberglauf

Am Sonnabend fand in Königs Wusterhausen der 1. Funkerberglauf statt. Leider ließ die Resonanz zu dieser Laufveranstaltung noch zu wünschen übrig, nur wenige Aktive fanden den Weg zum Startbereich vor dem Funkermuseum.

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Viel Spaß und Freude hatten die neun Kids, die beim Bambinilauf über 400 Meter an den Start gingen. Den Sieg sicherte sich Florentin Klein vor Lion und Linus Natusch.

Quelle: Oliver Schwandt

Königs Wusterhausen. „Schade, im Vorfeld hatten wir bereits über 30 Voranmeldungen, aber aufgrund des regnerischen Wetters sind viele Läufer leider nicht erschienen“, ärgerte sich ein wenig Monika Mittelstedt vom Veranstalter Sportjugend Dahme-Spreewald über die mangelnde Resonanz beim 1. Funkerberglauf.

Insgesamt gingen am Sonnabend nur 35 Kinder und Erwachsene über die vier angebotenen Laufstrecken (400 m, 3, 5 und 10 km) an den Start, der sich vor dem Funkermuseum befand. Bei den Bambinis gewann Florentin Klein, der seinen Heimvorteil von „die FunkyBerger“ ausnutzen konnte. Er benötigte für die 400 Meter 1:40 min. Den zweiten Rang teilten sich brüderlich die Zwillinge Lion und Linus Natusch aus Königs Wusterhausen, die nur fünf Sekunden länger als der Sieger benötigten. Den dritten Podestplatz sicherte sich Kilian Linus Heilfort (die FunkyBerger), 2:01). Rang eins und zwei bei den Mädchen teilten sich Melissa Friedl (die FunkyBerger) und Julia Winter (Wildau), die beide 1:50 min. für die 400 m benötigten. Dritte wurde Sabine Groß aus Heidesee (1:52).

Beim männlichen 3-km-Lauf sicherte sich André Hubert aus Bestensee den Sieg (14:05). Tristian Hendrik Heilfort (die FunkyBerger) benötigte für die 3000 m 14:58 min., die aber locker zur Silbermedaille reichten. Bronze erlief sich Vitus Klein (die FunkyBerger) in 15:45 min. Schnellste Dame über diese Distanz war Liddi Klebbon (Wildau, 14:15) vor Loreen Scheithauer (WSG 81 Königs Wusterhausen , 17:02) und Kerstin Friedl (die FunkyBerger,19:17).

Der Heideseer Sven Groß freute sich über den 1. Platz beim 5-Kilometer-Rennen. „Die Strecke war ziemlich bergig und dadurch auch sehr anspruchsvoll. Ich laufe eigentlich immer nur im Flachland meine Trainingsrunden. Steigungen bin ich deshalb überhaupt nicht gewohnt. Aber ich muss auch sagen, ich bin sehr gut durch die Hügel gekommen“, so Groß unmittelbar nach dem Zieleinlauf. Nur 16 Sekunden nach ihm war Lokalmatador Lothar Naumann aus Königs Wusterhausen bereits im Ziel (21:00). Als Dritter benötigte Thomas Lachenmeir aus Zeuthen 25:03 min. für seinen 5-km-Lauf.

Die Damenwertung gewann Tabea Grogger aus Königs Wusterhausen in 25:25 min. Annett Lachenmeir (Zeuthen) freute sich über den zweiten Platz (27:13). Rang drei ging an Kristin Bahr aus Königs Wusterhausen (29:23).

Einen sehr souveränen Sieg über die 10 Kilometer errang Daniel Naumann (Asics Frontrunner), der schon beim Wendepunkt nach 5000 m mit deutlichem Vorsprung vorne lag. Naumann benötigte für sein Rennen sehr gute 35:19 min. Patrick Klebon aus Wildau sicherte sich in 37:44 min. die Silbermedaille. Der dritte Podestplatz ging an Stefan Darkow von den Lauffüchsen Niederlehme. Darkow absolvierte die zehn Kilometer in 44:48 min. Der Frauensieg über die selbe Distanz ging an Bärbel Sens von der heimischen WSG 81 Königs Wusterhausen (46:45). Den zweiten Rang belegte Christine Walter (WSG 81 Königs Wusterhausen, 48:31). Mehr Frauen waren über diese Strecke beim 1. Funkerberglauf leider nicht am Start.

Von Oliver Schwandt

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