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RTF vom RSV 93 mit 226 Startern

Radsport RTF vom RSV 93 mit 226 Startern

Zum 27. Mal veranstaltete der Radsportverein 93 Königs Wusterhausen die Radtourenfahrt (RTF) „Vor den Toren Berlins“. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen um die 20 Grad versammelten sich am Samstag 226 Fahrer vor der Paul-Dinter-Halle, um pünktlich 9 Uhr von Moderator und Sportwart Karsten Bienge auf die 71-, 117- und 151-km-Strecken geschickt zu werden.

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Der Start fand schon wie in den vergangenen Jahren im Königs Wusterhausener Stadion der Freundschaft statt.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Königs Wusterhausen. Zum 27. Mal veranstaltete der Radsportverein 93 Königs Wusterhausen die Radtourenfahrt (RTF) „Vor den Toren Berlins“. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen um die 20 Grad versammelten sich am Samstag 226 Fahrer vor der Paul-Dinter-Halle, um pünktlich 9 Uhr von Moderator und Sportwart Karsten Bienge auf die 71-, 117- und 151-km-Strecken geschickt zu werden. „Vor der RTF mussten wir im Verein wieder sehr umfangreiche Vorbereitungsarbeit leisten“, sagte der RSV-Vorsitzende Raimund Dinter, „ dazu gehörte unter anderem auch, dass die Veranstaltung bei allen entsprechenden Stellen angemeldet und die Strecke genehmigt werden musste.“

„Wir mussten also in der Kürze der Zeit eine Lösung finden“

Und genau dort lag diesmal der Knackpunkt. Der Verein erfuhr erst wenige Tage vor der Radtourenfahrt, dass die Ortsdurchfahrt Storkow aufgrund von Baustellen und Veranstaltungen für den gesamten Verkehr komplett gesperrt war. „Wir mussten also in der Kürze der Zeit eine Lösung finden, die sowohl von der Streckenlänge als auch von der Befahrbarkeit machbar war“, sagte Dinter, „trotz einiger Komplikationen, die auch Ordner an dieser Strecke notwendig machte, gelang uns dies. Ganz wichtig war es für uns auch, dass es zu keinem Unfall oder Sturz gekommen ist.“

Drei Kontrollstellen mussten die Teilnehmer unterwegs anfahren, um die erforderlichen Stempeleintragungen für die Punkte zu erhalten sowie um kleine Stärkungen zu sich zu nehmen. „Unser RSV-93-Team hörte immer wieder von den Fahrern nach ihrer Zielankunft lobende Worte für die gut organisierte Radsportveranstaltung“, erzählte Dinter weiter, „dafür sorgten unterwegs auch die zahlreichen Helfer an den Kontrollstellen und in der Paul-Dinter-Halle unsere fleißigen Frauen, die mit selbst gebackenem Kuchen, Salaten und leckeren Grillwürstchen die Teilnehmer verwöhnten.“

Der prominenteste Fahrer war wieder – mittlerweile Stammgast bei der RTF „Vor den Toren Berlins“ – der zweifache Steher-Vizeweltmeister von 1960 und 1961, Siegfried Wustrow aus Leipzig. „Der 81-Jährige ist nach wie vor an jedem Wochenende im Sattel zu finden und denkt noch lange nicht ans Aufhören, wie uns auch seine Frau Sigrid bestätigte“, sagte der RSV-Chef weiter, „beide betreiben außerdem noch immer aktiv im hohen Alter ihr Taxi-Geschäft in Leipzig.“

„Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung“

Den Pokal für die teilnehmerstärkste Mannschaft Brandenburgs überreichte Raimund Dinter an den RSV Blankenfelde. Von den teilnehmerstärksten Berlinern nahm ihn ein Vertreter des Radsportvereins Berliner Sparkasse in Empfang. „Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung, bei der das ,Räderwerk’, sprich Teamwork der Vereinsmitglieder und Angehörigen, wieder hervorragend funktionierte“, resümierte Dinter, „wir freuen uns jetzt schon auf das kommende Jahr, wenn wir unsere RTF zum 28. Mal ausrichten werden.“

Von Oliver Schwandt

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