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Rangsdorf empfängt den HSV Wildau

Handball-Brandenburgliga Rangsdorf empfängt den HSV Wildau

Am siebten Spieltag der Handball-Brandenburgliga muss der erste Männerteam vom HSV Wildau am kommenden Sonnabend, dem 5. November, um 19 Uhr beim SV Lok Rangsdorf in der Sporthalle Fichtestraße antreten. Die Gastgeber erwischten mit dem aktuellen zehnten Tabellenrang überhaupt keinen guten Saisonstart, erst ein Sieg konnte der SV bisher verbuchen.

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Viel in der Deckung zu tun hatten die HSV-Spieler Jim Ludwig (l.), Martin Kelm (2. v. l.) und Humberto Julien Lopez gegen eine spielstarke Truppe vom LHC Cottbus II.

Quelle: Oiver Schwandt

Wildau. Am siebten Spieltag der Handball-Brandenburgliga muss der erste Männerteam vom HSV Wildau am kommenden Sonnabend, dem 5. November, um 19 Uhr beim SV Lok Rangsdorf in der Sporthalle Fichtestraße antreten. Die Gastgeber erwischten mit dem aktuellen zehnten Tabellenrang überhaupt keinen guten Saisonstart, erst ein Sieg konnte der SV bisher verbuchen.

„Es wird für uns nicht einfach, dort einen oder sogar zwei Zähler zu entführen“

HSV-Trainer Sven Brade warnt aber im Vorfeld vor diesem sicherlich spannenden und brisanten Derby: „Es wird für uns nicht einfach, dort einen oder sogar zwei Zähler zu entführen. Rangsdorf ist eine sehr spiel- und kampfstarke Truppe, die immer in der Lage ist, jedes Team in der Liga an einem guten Tag zu besiegen. Ich hoffe, das ich bis Sonnabend alle Mann an Deck habe, weil es doch noch ein paar angeschlagene Akteure in meinem Team gibt. Wir müssen uns auf alle Fälle deutlich in der Deckung steigern und dort nicht so einfache Gegentore zulassen, wie es am vergangenen Sonntag bei der knappen 29:30-Niederlage gegen den LHC Cottbus II sehr oft der Fall war. Wir werden uns bei Lok aber nicht verstecken, denn ich würde schon gerne mit einem Sieg nach Hause zurückkehren.“

Im Heimspiel gegen den LHC Cottbus II musste der Coach auf die verletzten Akteure Poschinski und Richter sowie den erkrankten Ihle verzichten, dafür war nach einer längeren Verletzungspause Martin Kelm wieder mit dabei, der mit einem Strafwurf den Treffer zum zwischenzeitlichen 2:1 erzielen konnte. „Weitere Tore von Kroll (2), Köppen und Lopez ließen in der Anfangsphase durchaus die Hoffnung auf zwei Punkte zu, doch wie schon im Spiel gegen Lübbenau konnte die Hintermannschaft nicht überzeugend genug agieren und auch der sonst so zuverlässige Torwart Collin Winter kam nicht richtig in die Partie“, ärgerte sich Brade.

Die Cottbusser kamen ohne großen Aufwand zu ihren Toren

So blieb es bei einem ganz engen Spiel, wobei im HSV-Angriff die nötige Breite und Dynamik fehlte und bei schnellen Gegenstößen die guten Situationen nicht konsequent genutzt wurden. Die Gäste aus der Lausitz ließen sich dadurch nicht abhängen und schafften es immer wieder, den Ausgleich herzustellen (10:10, 15:15). Röschel stellte mit dem 16:15 dann den Pausenstand her. In der zweiten Hälfte bot sich den gut 120 Zuschauern ein ähnliches Bild. Die Cottbusser kamen ohne großen Aufwand zu ihren Toren und warfen gleich nach dem Wiederanpfiff das 16:16. Röschel zum 17:16, Kroll zum 18:18 und Pietrusky per Tempogegenstoß zum 21:20 sorgten immer wieder für eine knappe Führung der Hausherren.

Als der LHC II per Strafwurf zum 23:23 ausglich, konnte Ludwig das nächste Kreisanspiel nicht nutzen, so dass die Gäste erstmalig in Führung gingen (23:24). Ludwig (25:24) und Lopez (26:25) drehten zwar noch einmal die Partie zu Gunsten des HSV-Teams, doch nachdem Köppen von der Linkaußenposition nicht treffen konnte, ging Cottbus mit 26:27 in Führung, die sie auch nicht mehr bis zum Ende der Begegnung aus den Händen gaben. Die Wildauer nutzten ein 6:3-Überzahlspiel nicht für ein eigenes Tor und zeigten sich in der Schlussphase auch viel zu hektisch beim Abschluss , so dass die Gäste am Ende einen verdienten Auswärtssieg einfahren konnten.

Von Oliver Schwandt

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