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Red Dragons II bezwingen BG 1950

Basketball-Oberliga Red Dragons II bezwingen BG 1950

Während die ersten Herren der Red Dragons Königs Wusterhausen in der Basketball-Regionalliga ein spielfreies Wochenende hatten, empfing das Reserveteam in der Paul-Dinter-Halle die BG Lauchhammer 1950. Am Ende stand ein 63:56-Erfolg für die Dahmeländer zu Buche, die somit erfolgreich die Oberliga-Tabellenführung behaupten konnten.

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War gegen Lauchhammer mit 13 Punkten bester Werfer bei den Red Dragons II: Maik Hasselberg (r.).

Quelle: Oliver Schwandt

Königs Wusterhausen. Während die ersten Herren der Red Dragons Königs Wusterhausen in der Basketball-Regionalliga ein spielfreies Wochenende hatten, empfing das Reserveteam in der Paul-Dinter-Halle die BG Lauchhammer 1950. Am Ende stand ein 63:56-Erfolg für die Dahmeländer zu Buche, die somit erfolgreich die Oberliga-Tabellenführung behaupten konnten. „In einem engen Spiel gegen die routiniert spielende Mannschaft aus Lauchhammer lagen wir zwar meist vorn, konnten uns aber auf Grund von Nachlässigkeiten in Angriff und Verteidigung nie absetzen“, erkannte Dragons II-Coach Mirko Renner.

Den knapp 30 Zuschauern boten die Dragons, wie schon zuvor gegen den Oranienburger BV, ein spannendes Match, welches erst in den letzten Minuten entschieden werden konnte. Dabei profitierten die Hausherren von den schwindenden Kräften der Mannschaft aus dem Süden des Bundeslandes. Die zuvor sehr treffsicheren Spieler aus Lauchhammer ließen gerade im Schlussviertel viele Freiwürfe liegen, so dass die Dahmeländer ihren Vorsprung über die Ziellinie bringen konnten.

„An anderen Stellen des Matches konnten wir aber auch positive Akzente setzen“

„Wir waren an vielen Stellen der Begegnung aus meiner Sicht viel zu unkonzentriert“, kritisierte Mirko Renner sein Team, „wir haben unnötigerweise Pässe ins Leere gespielt und an der Freiwurflinie einfache Punkte nicht gemacht. An anderen Stellen des Matches konnten wir aber auch positive Akzente setzen und gute spielerische Fortschritte zeigen.“ Zusätzlich ärgerte sich der Cheftrainer darüber, dass sein Team Lauchhammers Topscorer der Partie, John Heising, zu keiner Zeit effektiv verteidigen konnten, so dass dieser mit 28 Zählern die Hälfte der Punkte seiner Mannschaft erzielte.

Wie bereits im ersten Heimspiel gegen Oranienburg zeigten die Hausherren aus Königs Wusterhausen nach einem engem Spielverlauf am Ende keine Nerven und setzten sich aufgrund der besseren Chancenverwertung über die gesamten 40 Minuten gesehen verdient durch. „So bin ich insgesamt dann doch zufrieden und erleichtert, dass wir mit einer beherzten Mannschaftsleistung weitere wichtige Punkte für eine Play-off-Qualifikation sammeln konnten“, so Mirko Renner, „denn diese sollten unser durchaus realistisches Ziel sein. Ich denke, meine Jungs haben sicherlich das Potenzial dazu, sich weiterhin in der oberen Tabellenregion festzusetzen.“

Von Norman Grätz

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