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Red Dragons verpassen Klassenerhalt

Basketball-Regionalliga Red Dragons verpassen Klassenerhalt

Nach dem 60:51-Erfolg gegen die BG Hamburg-West beendeten die Basketballerinnen der Red Dragons die Saison auf dem achten Tabellenrang, der leider nicht zum Klassenerhalt reichte. In der kommenden Spielzeit muss das Team in der 2. Regionalliga an den Start gehen.

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Eflan Kilic (l.) konnte gegen Hamburg sieben Zähler erzielen.

Quelle: Oliver Schwandt

Königs Wusterhausen. Nach dem 60:51-Erfolg gegen die BG Hamburg-West beendeten die Basketballerinnen der Red Dragons die Saison auf dem achten Tabellenrang, der leider nicht zum Klassenerhalt reichte. In der kommenden Spielzeit muss das Team in der 2. Regionalliga an den Start gehen. „Unser Ziel war ein Sieg zum Abschluss, den meine Mannschaft auch erreicht hatte“, sagte Coach Dirk Stenke, „wir hatten anfänglich Schwierigkeiten, an beiden Enden des Feldes unseren Rhythmus zu finden.“

Nachdem das erste Viertel mit 10:16 an die Hamburgerinnen abgegeben wurde, Stenke die Viertelpause, um kleine Änderungen vorzunehmen und das Team an die eigenen Stärken zu erinnern. Zur Halbzeit lagen die Dahmeländerinnen knapp mit 27:26 vorn. Im weiteren Spielverlauf setzten sich die Lady Dragons nach und nach ab fuhren am Ende einen verdienten 60:51-Sieg ein.

„Wir konnten den Ausfall einiger Spielerinnen nicht vollständig kompensieren“

Der Spielverlauf im letzten Saisonspiel der Damenmannschaft war der Spiegel der gesamten Saison. Die vier Siege in der Rückrunde zeigen jedoch, zu was das Team im Stande ist. „Wir konnten den Ausfall einiger Spielerinnen nicht vollständig kompensieren, da vor allem ein Teamtraining so nicht durchgängig möglich war“, analysiert der Damencheftrainer. Das Auf und Ab in der Gesamtsaisonleistung führt Dirk Stenke vor allem auf die noch fehlende Reife zurück.

Erfahrene Spielerinnen wir Kapitänin Natasa olotic, Anke Blume, Eflan Kilic oder Gina Löbig können keine Spiele allein gewinnen. Durchgängig auf diesem Niveau zu agieren, war für einige Spielerinnen im Team absolutes Neuland. In einzelnen Partien konnten jedoch gerade diese Akteurinnen ihr Potenzial bereits aufzeigen.

Ein entscheidendes Spiel steht den Damen noch bevor

„Ziel dieses Teams muss es sein, diese Entwicklung in der Zukunft konsequent weiterzuführen. Das macht absolut Lust auf mehr“, resümierte Dirk Stenke weiter. Ganz dürfen sich die Dragons – trotz einer trainingsfreien Woche – aber noch nicht zurücklehnen. Ein entscheidendes Spiel steht den Damen noch im Finale des Brandenburgischen Basketball Pokals bevor, in dem die Lady Dragons am Sonntag, dem 2. April, um 13 Uhr in Cottbus gegen die heimische Mannschaft vom BBC um den Titelgewinn kämpfen werden.

Von Norman Grätz

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