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Rippenbruch bei Dragon Aner Levron

1. Basketball-Regionalliga Rippenbruch bei Dragon Aner Levron

Fest geballt streckte Dragons-Coach Dirk Stenke wenige Sekunden vor dem Schlusssignal die Faust in die Höhe. Nach gut 100 Minuten besiegelten die Königs Wusterhausener Basketballer den so wichtigen 84:63-Erfolg beim Basketball Club Rendsburg.

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Netzhoppers schieben eine ruhige Kugel

Aner Levron.

Quelle: Oliver Schwandt

Königs Wusterhausen. Fest geballt streckte Dragons-Coach Dirk Stenke wenige Sekunden vor dem Schlusssignal die Faust in die Höhe. Nach gut 100 Minuten besiegelten die Königs Wusterhausener Basketballer den so wichtigen 84:63-Erfolg beim Basketball Club Rendsburg. Die Red Dragons gehen nach diesem Sieg mit einer ausgeglichenen Bilanz von sechs Siegen und sechs Niederlagen in die kurze Weihnachtspause.

Durch den arbeitsbedingten Ausfall von Maik Hasselberg und dem weiterhin verletzten Bastian Bloch reiste lediglich eine Sechser-Delegation in die 420 km entfernte Stadthalle von Rendsburg. Nach dem Tip Off setzte sich das Heimteam von Headcoach Homfeldt schnell auf 11:4 ab (3.). Beim Stand von 22:11 (6.) kämpften sich die Dragons durch eine geschlossene Teamleistung bis auf 24:21 ran. Nach einem kurzen Zwischenspurt (31:22, 12.) konnte Königs Wusterhausen durch Felix Rathke erstmals ausgleichen (37:37, 17.). Mit der Schlusssirene setzte Shelton Jackson den psychologisch wichtigen Korbleger zur 42:44 Halbzeitführung.

Nachdem Dragons-Spieler Aner Levron in der 34. Minute mit vollem Einsatz und einem Hechtsprung den Ball rettete, traf ihn in dieser Situation zusätzlich ein Fuß eines Spielers der Gastgeber sehr unglücklich am Rücken. Er musste mit drei gebrochenen Rippen ins Rendsburger Krankenhaus eingeliefert werden. Konzentriert spielten die Gäste jedoch ihr Spiel weiter. Im letzten Viertel kontrollierten vor allem Toroman und Rathke das Match und nahmen immer wieder geschickt das Tempo heraus. Auf der Gegenseite schien es dagegen, als ob die Rendsburger selbst ihrem hohen Anfangstempo nun Tribut zollen mussten.

Kein Spieler der Red Dragons konnte dieses Mal beim 84:63-Auswärtserfolg beim Basketball Club Rendsburg besonders hervorgehoben werden, wobei gerade Glen Izevbigie sein bisher bestes Spiel für die Königs Wusterhausener ablieferte. Wichtige elf Rebounds, eine gute Defense und eine solide Punkte-Ausbeute unterstrichen die Leistung des 2,08 m großen Centers aus England .

Von Norman Grätz

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