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Rivale mit vertrauten Namen

Königs Wusterhausener Netzhoppers in Gransee Rivale mit vertrauten Namen

Am Sonnabend spielen die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen in der 2. Volleyball-Bundesliga gegen den SV Lindow-Gransee. Dort stehen auch zwei ehemalige Netzhoppers auf dem Platz.

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Quelle: Gerlinde Irmscher

Gransee/Königs Wusterhausen. Das Auswärtsspiel, das die Netzhoppers am Sonnabend in der 2. Volleyball-Bundesliga beim SV Lindow-Gransee bestreiten (Anpfiff: 18 Uhr), beschert ihnen zunächst einmal ein Wiedersehen in beachtlicher Größenordnung. Mit Till Theißen und Nicolai Kracht stehen zwei Spieler im Granseer Aufgebot, die in der vorigen Saison zu den Publikumslieblingen in Bestensee gehörten. Zuspieler Maik Schmiedecke und Libero Martin Pommerenke trugen einst das Trikot der Netzhoppers, als die ihre Heimspiele noch in der Königs-Wusterhausener Paul-Dinter-Halle bestritten.

Bei aller Freude, alte Bekanntschaften aufzufrischen, geht es aber vor allem um Punkte. Netzhoppers, die bisher alle fünf Saisonaspiele gewinnen konnten und dabei nur einen Satz abgeben mussten, möchten diese Erfolgsserie natürlich fortsetzen. Auch wenn das Thema nicht ständig strapaziert wird, wollen Netzhoppers doch beweisen, dass sie unter sportlichen Aspekten in die ersten Liga gehören. Zum Wiederaufstieg ist es aber ein langer und schwerer Weg. Mit dem Rumelner TV und FC Schüttorf haben sich schon mal zwei starke Rivalen herauskristallisiert, die ihre bisherigen Spielen ebenfalls durchweg gewannen. Die Rumelner Mannschaft ließ noch nicht einmal einen Satzverlust zu.

Nach dem Blick auf die Tabelle sind Netzhoppers klarer Favorit. Der SV Lindow-Gransee hat als Tabellenzwölfter erst einen Punkt auf dem Konto. Dieser eine Zähler wurde am vergangenen Wochenende aber immerhin bei Humann Essen geholt. Wobei die Granseer zunächst noch einen Zwei-Satz-Rückstand wettmachten, bevor sie im Tiebreak mit 13:15 den Kürzeren zogen. Gegen die kampfstarke Essener Mannschaft hatten Netzhoppers vor drei Wochen auch erhebliche Mühe, auch wenn ihnen schließlich ein 3:0-Erfolg gelang. Trainer Mirko Culic sprach damals von der bis dahin schwersten Aufgabe und war sich sicher, dass dieses spannende Spiele die Volleyball-Begeisterung weiter angefacht hätte.

www.netzhoppers.org

MAZ

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