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TV Ingersoll Bühl bezwingt Netzhoppers

Volleyball-Bundesliga TV Ingersoll Bühl bezwingt Netzhoppers

Nur zwei Tage nach dem verlorenen Pokalhalbfinale gegen Friedrichshafen unterlag Volleyball-Bundesligist Netzhoppers SolWo Königspark KW bei der Truppe aus Baden-Württemberg mit 1:3-Sätzen (20:25, 20:25, 25:20, 19:25). In der Tabelle zogen die Bühler an den Brandenburgern vorbei, die Dahmeländer rutschten auf den achten Rang ab (sechs Punkte).

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Wurde zum wertvollsten Spieler bei den Netzhoppers gewählt: Daniel Heinecke.

Quelle: Oliver Schwandt

Königs Wusterhausen. „Vier Begegnungen in sieben Tagen, meine Spieler krauchen förmlich auf dem Zahnfleisch“, sagte Trainer Mirko Culic nach dem Match bei TV Ingersoll Bühl. Nur zwei Tage nach dem verlorenen Pokalhalbfinale gegen Friedrichshafen unterlag Volleyball-Bundesligist Netzhoppers SolWo Königspark KW am Sonnabend bei der Truppe aus Baden-Württemberg mit 1:3-Sätzen (20:25, 20:25, 25:20, 19:25). In der Tabelle zogen die Bühler an den Brandenburgern vorbei, die Dahmeländer rutschten auf den achten Rang ab (sechs Punkte), der immerhin noch für die Play-Off-Spiele reichen würde.

„Weil die Belastung der vergangenen Begegnungen einfach zu hoch war“

„Meine Jungs haben zwar alles gegeben, doch Leistungsträger wie Theo Timmermann und Björn Andrae hatten diesmal ziemlich große Probleme, ihren Rhythmus zu finden, weil die Belastung der vergangenen Begegnungen einfach zu hoch war“, so Culic weiter, „mit viel Einsatz- und Kampfeswillen holte sich mein Team sogar den dritten Satz, doch im vierten Durchgang war es eine Kraftfrage, weil Ingersoll am vergangenen Wochenende spielfrei hatte. Wären wir etwas fitter gewesen, dann hätten wir sicherlich aus Bühl etwas Zählbares mitnehmen können.“

Auf Seiten seiner Mannschaft wurde wie bereits nach dem Friedrichshafen-Match Daniel Heinecke zum wertvollsten Spieler gewählt, bei den Gastgebern war es Slawomir Jungiewicz.

„Da wollen wir schon punkten“

Am kommenden Sonnabend, dem 3. Dezember, sind die Netzhoppers erneut auf Reisen. Um 19.30 Uhr müssen sie bei TV Rottenburg antreten. „Das ist ein Gegner, der mit uns auf Augenhöhe spielt. Da wollen wir schon punkten“, gibt Culic die Zielsetzung fürs nächste Bundesligaspiel vor.

Von Oliver Schwandt

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