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WSV Königs Wusterhausen beendet lange Wettkampfsaison

Rudern WSV Königs Wusterhausen beendet lange Wettkampfsaison

Eine lange und erfolgreiche Wettkampfsaison liegt hinter den Ruderern des Wassersportvereins Königs Wusterhausen, die mit der Kreismeisterschaft im Strandbad Neue Mühle ihren Abschluss fand.

Königs Wusterhausen. Eine lange und erfolgreiche Wettkampfsaison liegt hinter den Ruderern des Wassersportvereins Königs Wusterhausen, die mit der Kreismeisterschaft im Strandbad Neue Mühle ihren Abschluss fand. Mit 41 Podiumsplätzen, davon 18 Goldmedaillen, 23 Kreismeistertiteln und zwei Pokalrennen-Gewinnen konnte der WSV sehr erfolgreich diese Regatta, die vom Ruderclub Königs Wusterhausen (RCKW) veranstaltet wurde, beenden. „Ich war mit dem Abschneiden der Ruderer sehr zufrieden“, freute sich Trainerin Manuela Wendisch nach dem Wettkampf.

Für die Junioren des Vereins war jedoch die Landesmeisterschaft in Brandenburg an der Havel die große, saisonabschließende Regatta. Dass sich die Ruderer über die Vereine hinweg sehr gut verstehen, zeigten zum Beispiel die vielen Renngemeinschaften, die in der Havelstadt gebildet wurden. So starteten Sportler vom WSV gemeinsam mit welchen vom RC Königs Wusterhausen, aus Cottbus und Werder/Havel in einem Boot. Insgesamt erkämpften sich die Schützlinge von Manuela Wendisch eine Gold-, sechs Silber- und vier Bronzemedaillen.

Beim Finale des Bundeswettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in Grünau zählten zwei WSV-Boote in ihrer jeweiligen Klasse zu den sechstschnellsten Deutschlands. In Berlin ruderten Schüler aus der Paul Dessau Gesamtschule Zeuthen und dem Friedrich-Schiller-Gymnasium Königs Wusterhausen mit, welche gleichzeitig erfolgreiche Sportler des WSV und dem RC sind. In die Hauptstadt verschlug es auch vier junge Herren und eine Dame zur deutschlandweitbekannten „Quer durch Berlin“-Regatta, welche sich in der Klasse der offenen Gig-Doppelvierer mit Steuermann den ersten Platz ergatterten. Seit den Herbstferien wird in den Sporthallen und auf dem Ruderergometer trainiert, damit an die sportlichen Erfolge aus der vergangenen Saison angeknüpft werden kann. Bereits beim 36. Krummensee-Lauf untermauerten die WSV-Sportler ihre gute Fitness mit mehreren ersten und zweiten Plätzen.

Leider wurden in der Nacht vom 29. auf den 30. Oktober das zweite Mal in diesem Jahr zwei Bootsmotoren vom Vereinsgelände geklaut. „Das war ein erneuter Schlag ins Gesicht der engagierten Sportler und ehrenamtlichen Trainer sowie für die Vorstandsmitglieder. Trotz verschärfter Sicherheitsbemühungen wurde ein Motor direkt vom Boot auf dem Gelände entwendet, der zweite wurde von einem gewasserten Boot geklaut. Beide Motoren waren gerade einmal ein paar Wochen alt. Auch diesmal wurde wieder Schaden an den Booten und der Lenkungen verursacht und die Batterien geklaut“, schilderte Manuela Wendisch den Vorfall, der sich so ähnlich bereits in der Nacht zum 26. Juni zugetragen hatte. Das Bootshaus des WSV befindet sich in der Küchenmeisterallee 14a (Neue Mühle), direkt an der Staabe, gegenüber dem Tiergarten.


Hinweise zum Motorendiebstahl: E-Mail: kontakt@wsv-kw.de oder Telefon: 0173 4263177

Von Steffen Reddig

Königs Wusterhausen 52.2958906 13.6228382
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