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Weiterhin auf Aufstiegskurs

Volleyball-Brandenburgliga Weiterhin auf Aufstiegskurs

Mit zwei starken Spielleistungen in Werder (Havel) hat die SpG Prieros/Netzhoppers KW die alte Distanz zum direkten Konkurrenten aus Cottbus wieder hergestellt. Während die Lausitzer vor dem Spieltag fünf Punkte Vorsprung auf die Dahmeländer hatten, konnten diese durch den Gewinn von sechs Zählern die Südostbrandenburger wieder auf Tabellenplatz zwei verdrängen.

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Tie-Break-Sieg gegen Cottbus

War mit der Leistung des Teams zufrieden: Coach Björn Langner.

Quelle: Oliver Schwandt

Königs Wusterhausen. Mit zwei starken Spielleistungen in Werder (Havel) hat die SpG Prieros/Netzhoppers KW die alte Distanz zum direkten Konkurrenten aus Cottbus wieder hergestellt. Während die Lausitzer vor dem Spieltag fünf Punkte Vorsprung auf die Dahmeländer hatten – allerdings auch bei zwei Spielen mehr in der Tabelle – konnten diese durch den Gewinn der Maximalpunktzahl von sechs Zählern die Südostbrandenburger wieder auf Tabellenplatz zwei verdrängen.

Im ersten Spiel gegen Pneumant Fürstenwalde war besonders der erste Satz sehr umkämpft. Durch den etwas stärkeren Angriff gelang nach langen Ballwechseln in der Satzendphase aber dann ein knapper 28:26-Erfolg. In den verbleibenden 45 Spielminuten gelang es Pneumant nicht mehr, Mittel gegen den immer stärker werdenden SpG-Block zu finden. Fürstenwalde musste sich am Ende dem Tabellenführer mit 0:3 geschlagen geben.

Die Werderaner Gastgeber standen bereits vor dem Spieltag unter großem Druck. Als Regionalligaabsteiger verlief die Saison bisher alles andere als nach ihren Wünschen. Mit Platz 8 besetzen sie derzeit einen Abstiegsplatz in die Landesliga. Die Havelstädter begannen vor allem im Aufschlag sehr mutig und setzten den Annahmeriegel der Mannschaft von Trainer Björn Langner unter Druck. Während der erste Satz zu Beginn noch ausgeglichen verlief, stabilisierte sich die Annahme der Gäste durch die Einwechslung des Neuzugangs Tilo König und es gelang der Gewinn des ersten Spielabschnittes (25:20). Nachdem auch Satz zwei gewonnen werden konnte (25:19), hatte die Mannschaft um Kapitän Heimer eine kurze Schwächephase, die Werder ausnutzte (20:25). Allerdings hatte dieser Satzgewinn keine Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf. In den letzten 19 Minuten zeigte das Gästeteam aus Prieros-KW noch mal seine ganze Stärke und deklassierte den Gastgeber beim 25:12 mehr als deutlich.

Von Jonathan Sommerfeld

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