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Lukas Kuhl (l.) machte gegen den Köpenicker SC ein sehr gutes Spiel und krönte seinen Auftritt mit dem Tor zum 2:0.

Quelle: foto: oliver schwandt

Wildau. „Im Großen und Ganzen haben wir schon eine gute Vorbereitung gespielt“, meinte Phönix-Coach David Klatt, obwohl seine Mannschaft beim 2:2 (1:0) im letzten Testspiel vor dem Punktspielstart am kommenden Sonnabend gegen den Köpenicker SC in der Schlussphase noch eine 2:0-Führung herschenkte. „Aus meiner Sicht war es schon sehr bitter, dass wir den Vorsprung nicht über die Zeit gebracht haben, aber es war ein Test, deshalb ist das Endergebnis weniger tragisch. Viel schlimmer fand ich, dass meine Mannschaft speziell im ersten Durchgang aus den klaren Möglichkeiten, die wir in Halbzeit eins gegen tief stehende Berliner hatten, keine weiteren Treffer erzielt hat. In den kommenden Trainingstagen werden wir noch viel im Detail arbeiten, um dann am Sonnabend im ersten Pflichtspiel gegen Blau-Weiß Briesen einen optimalen Saisonstart hinzulegen“, sagte Klatt weiter.

Nach 39 Spielminuten nutzte Marcel Babinowsky eine der vielen Möglichkeiten gegen den KSC zur 1:0-Pausenführung. Diese baute Lukas Kuhl, der ein ganz starkes Spiel auf der linken Außenbahn zeigte, auf 2:0 aus (53.). Bedingt durch zahlreiche Wechsel bei den Gastgebern kam der Köpenicker SC in der Schlussphase noch zu zwei ziemlich unnötigen Gegentoren. Erst verkürzte Simon Strassen auf 2:1 (80.), ehe nur vier Minuten später Enrico Jakob den 2:2-Endstand markierte.

Von a

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