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Handball-Premiere in der Neuen Stadthalle

Heimspiele der Falkenseer Frauen und Männer Handball-Premiere in der Neuen Stadthalle

Am Sonnabend nehmen die Sportler die neue Falkenseer Stadthalle in ihren Besitz. Am gleichen Tag tragen die Handball-Frauen des HSV Falkensee und die -Männer des SSV Falkensee erstmals ihre Brandenburgliga-Punktspiele in der neuen Spielstätte aus. Die Falkenseer Männer empfangen dabei den HC Bad Liebenwerda zum wichtigen Duell um den Klassenerhalt.

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Die Frauen des HSV Falkensee (in Blau) treffen bei ihrer Premiere in der Neuen tadthalle auf den MTV Altlandsberg II.

Quelle: Tanja M. Marotzke

Falkensee. Mit dem 19. Spieltag in den Brandenburgligen der Frauen und Männer wird am Sonnabend die neue Falkenseer Stadthalle von den ortsansässigen Handballern in Besitz genommen. Zunächst präsentiert der HSV Falkensee von 12 bis 13 Uhr seine weibliche Handball-Jugend in der neuen Spielstätte, ehe es ab 16.30 Uhr erstmals richtig ernst wird. Die HSV-Frauen erwarten zu ihrer Premiere in der neuen Stadthalle den Tabellendritten vom MTV Altlandsberg II. Das Falkenseer Team ist unter dem seit Anfang des Jahres verantwortlichen Trainer Helmut „Enno“ Röder in den bisherigen Heimspielen ungeschlagen geblieben. Diese Serie soll auch gegen die stark einzuschätzenden Gäste aus Altlandsberg fortgesetzt werden, möglichst will die HSV-Sieben das nagelneue Parkett als Sieger verlassen. Immerhin war das Hinspiel nur knapp mit 23:21 an die damaligen Gastgeberinnen aus Altlandsberg gegangen.

Dazu ist auf Falkenseer Seite aber eine deutliche Steigerung gegenüber dem 25:19-Auswärtssieg am vergangenen Spieltag auswärts beim HSV Wildau erforderlich. Denn Coach Röder war trotz des Erfolgs mit seiner Mannschaft nicht zufrieden. „Wenn wir in den nächsten Spielen Punkte holen wollen. müssen wir sowohl in der Abwehr als auch im Angriff deutlich zulegen“, sagte der HSV-Trainer nach dem Wildau-Spiel.

Um 19 Uhr folgt dann die Premiere der Männer des SSV Falkensee, für die das erste Spiel in der neuen Stadthalle gleich eine ganz wichtige Begegnung ist. Denn die auf dem vorletzten Tabellenplatz liegenden Gastgeber erwarten das punktgleiche Schlusslicht vom HC Bad Liebenwerda zu Duell um den Klassenerhalt. Seit zehn Spielen wartet die Falkenseer Mannschaft von Trainer Edgar Fahrenwald auf einen Sieg. Die schwarze Serie der SSV-Männer begann im November vorigen Jahres mit der überraschend hohen 20:34-Auswärtsschlappe beim heutigen Kontrahenten in Bad Liebenwerda.

Gibt es wieder eine Niederlage für die Falkenseer, dann leuchtet die Rote Laterne fortan in der Gartenstadt und der Brandenburgliga-Abstieg dürfte nur noch schwerlich zu verhindern sein. Von der Vorstellung, dass ab der kommenden Saison nur noch Verbandsliga-Spiele der Männer in der neuen Stadthalle stattfinden, dürften die Falkenseer Handballfans nicht gerade begeistert sein.

Ein Sieg für die SSV-Männer wäre also sehr wichtig, zumal sie damit auch gute Werbung für ihr Spiel am 29. April in der neuen Halle gegen das Bundesligateam von den Berliner Füchsen machen würden, für das es noch einige Restkarten gibt.

Am Sonnabend findet noch ein drittes Handballspiel in Falkensee statt. Dabei ist die zweite Frauen-Mannschaft des HSV in der Kreisliga nochmals Gastgeber in der alten Stadthalle für den Kontranenten vom MTV Wünsdorf. Als Tabellendritter drei Punkte hinter den Spitzenduo aus Belzig und Teltow/Ruhlsdorf gehen die Falkenseer Routiniers als Favorit in das Spiel.

Von Axel Eifert

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