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Bundesligateam des TSV holt den Tagessieg

Überzeugende Leistung in Ludwigshafen Bundesligateam des TSV holt den Tagessieg

Die Herren vom TSV Chemie Premnitz haben sich und ihren Fans beim 3. Bundesligastart der Saison in Ludwigshafen ein tolles Wochenende beschert. Nach zwei durchwachsenen Starts zu Saisonbeginn haben sie diesmal wieder ihr ganzes Können und den anderen Mannschaften die Fersen gezeigt.

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Kai Günther (Mitte) trug mit 1419 Pins in sieben Spielen zum Erfolg der Premnitzer Mannschaft bei.

Quelle: Heike Wilisch

Ludwigshafen. Die Rivalen, unter ihnen auch Spitzenreiter Finale Kassel, mussten sich in der Tagestabelle hinter den Premnitzern anstellen. Mit 24 Punkten erkämpften sich Stefan Bock, Kai Günther, Lars Tangermann, Andreas Gripp, Tobias Gäbler und Philipp von Treskow in Ludwigshafen den Tagessieg vor Oldenburg (20) und Spandau (17). Damit verbesserten sich die Premnitzer in der Gesamttabelle auf Rang zwei, mit zehn Punkten Rückstand zu Kassel und fünf Punkten Vorsprung zum Arena Team Spandau. Dieser Sprung nach vorn verleitete Trainer Peter Lorenz, der aus gesundheitlichen Gründen zu Hause bleiben musste, zu dem Satz: "Hier geht es wieder um Gold!". Seiner Genesung dürfte dieser Befreiungsschlag seiner Mannschaft ebenfalls auf die Sprünge geholfen haben.

Das TSV-Quintett war schon am Sonnabend sehr gut gestartet. An den ersten beiden Spieltagen mussten die Premnitzer die ersten Punkte immer dem Gegner überlassen. Diesmal nicht. Vier von sechs Spielen entschieden sie für sich, darunter auch das gegen das Spitzenteam aus Kassel ‒ mit sieben Pins Vorsprung! Zwei Spiele, gegen Oldenburg und Stockum, musste das TSV-Team verloren geben. Das war es dann aber auch. Am Sonntag gewannen die Premnitzer ihre drei verbleibenden Spiele und sicherten sich damit den Tagessieg.

Dass dies kein Spaziergang war, wurde im Gespräch mit den Spielern deutlich. Andreas Gripp sprach von sehr schweren Bahnen in Ludwigshafen. "Ich glaube, die sind noch schwerer als die Bahnen in Hamburg." Er sah aber vor allem die wenigen Räumfehler seiner Mannschaft als ausschlaggebend für den Erfolg. "Außerdem haben sich Kai und Philipp technisch enorm gesteigert. Das war wichtig und mitentscheidend an diesem Wochenende." Wichtig war auch zu sehen, dass Finale Kassel angreifbar ist, meint Andreas Gripp. Da wollen die Herren aus Premnitz weitermachen und den Gegnern am nächsten Spieltag, der am 23./24. November im Berliner Schillerpark stattfindet, wieder Paroli bieten.

Von Heike Wilisch

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