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Der Spaß stand bei allen Sportlern im Vordergrund

Premnitzer Leichtathleten trafen sich zum „Absporten“ Der Spaß stand bei allen Sportlern im Vordergrund

Die Freiluftsaison der Premnitzer Leichtathleten ist beendet. Dazu trafen sich die Kinder und Jugendliche des TSV Chemie Premnitz noch einmal auf dem Sportgelände, um sich gemeinsam mit ihren Eltern nochmals in einigen Disziplinen zu messen.

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Übungsleiterin Katrin Galow bei der Siegerehrung mit den Jüngsten.

Premnitz. Die Leichtathleten des TSV Chemie Premnitz hatten die Kinder und deren Eltern zum letzten Mal in diesem Jahr auf den Sportplatz eingeladen. Die Übungsleiter freuten sich über die große Teilnehmerzahl.

Zunächst ging es beim „Absporten“ noch einmal ernsthaft zur Sache in Disziplinen, die sonst nicht so im Mittelpunkt stehen. Für die AK 4 bis 8 war es der Hochweitsprung und diesmal ein 400-m-Hindernislauf. Einige konnten so ihre Weitsprungbestleistungen steigern. Bei den kleinen Mädchen waren dies Mia Klemmer (AK 4) mit 1,57 m, (AK 5) Linda Eckert mit 1,62 m, (AK 6) Anna Michel mit 2,00 m, (AK 8) Leni Lempe mit 2,54 m, (AK 9) und Romy Granzow 3, 75 m. Bei den Jungen war es Hannes Melzer (AK 4) mit 1,52 m, (AK 5) Moritz Michel mit 2,39 m, Rico Lange (AK 6) mit 2,50 m, Paul Main (AK 7) mit 2,39 m und Finn Zehe (AK 9) mit 2,79 m. Beim Hindernislauf waren Julie Ebert, Linda Eckert, Anna Michel, Lucy Dachwitz, Romy Granzow, Tim Kreibich, Moritz Michel, Max Profft und Finn Zehe die schnellsten Athleten. In der Altersklasse zehn bis 14 Jahren waren im Dreisprung bei den Mädchen Marielle Zeihe (7,58 m), Cinola Ringert (8,72 m), Patricia Köpke (9,11 m), Hannah Radensleben (8,72 m) dabei. Bei den Jungen machten Maurice Liebeck (8,84 m), Sebastian Schmidt (9,29 m) und Nils Galow (9,54 m) mit. Beim Speerwerfen warf Marielle Zeihe (13,72 m) und Cinola Ringert (21,08 m). Beim Hammerwerfen warf dann die Landesmeisterin Lea Worf mit 24,80 m sogar eine neue Bestleistung. Sebastian Schmidt warf 18,80 m und Hanna Radensleben 17,15 m. Die Väter warfen diesmal den Speer. Am weitesten warf Jens Riedel (32,70 m) vor Yves Dachwitz (30,10 m) und Olaf Kusian (26,50 m). Nach dem Wettkampf liefen die Eltern gemeinsam eine 8x50-m-Staffel. Hier gab es einen knappen Zieleinlauf für die Väter.

Der Spaß stand im Mittelpunkt auch bei der kleinen Siegerehrung. Beim kleinen Imbiss und Getränken saß man noch in lockerer Runde zusammen und sprach über die weitere Zusammenarbeit. Ein Dank auch an die Eltern die beim Wettkampf halfen, auch an die beiden Kameruner Asylbewerber, die beim Auf- und Abbau sowie beim Dreisprung aktiv waren. Sie freuten sich auch, dass sie die Staffel mitlaufen durften.

Von Uwe Kanty

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