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Falkenseer Frauen eine Runde weiter

HSV-Team besiegt HSC Potsdam im Landespokal mit 30:20 Falkenseer Frauen eine Runde weiter

Die Handball-Frauen des HSV Falkensee wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und sind in die 2. Runde des Landespokals eingezogen. Der Brandenburgligist setzte sich gegen den eine Klasse tiefer spielenden Verbandsligisten vom HSC Potsdam mit 30:20 (14:9) durch. Nur zu Beginn des Spiels lagen die Gäste zweimal in Führung. Dann übernahmen die HSV-Frauen das Zepter.

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Die Falkenseerin Lisa Nicolai setzt sich in dieser Szene am Kreis erfolgreich durch.

Quelle: FOTO: Holger Kohl

Falkensee. Die Handball-Frauen des HSV Falkensee sind in die 2. Runde des Landespokals eingezogen. Das Brandenburgliga-Team von Trainerin Katrin Binternagel wurde am Sonnabend in eigener Halle ihrer Favoritenrolle gegen den eine Klasse tiefer spielenden Verbandsligisten HSC Potsdam mit 30:20 (14:9) gerecht. Eigentlich sollte in der 1. Landespokal-Runde in Falkensee ein Dreier-Turnier gespielt werden. Verbandsligist Union Neuruppin sagte aber kurzfristig seine Teilnahme ab. So gab es nur die eine Begegnung zwischen Falkensee und Potsdam über zweimal 30 Minuten.

Zu Beginn gingen die Gäste aus Potsdam zwar zweimal in Führung. Dann übernahmen aber die Falkenseer Gastgeberinnen das Zepter. Sie zogen in der 10. Minute erstmals durch Josefina Ullrich mit 3:2 nach vorn und bauten in der Folge ihren Vorsprung kontinuierlich aus (5:2/12., 8:3/15., 12:5/23.). Die HSV-Frauen agierten wesentlich häufiger mit schnellen Angriffen als ihr Kontrahent. Zwar erreichten eine Reihe weiter Abspiele bei ihnen nicht das Ziel, aber dennoch waren sie so immer wieder vor allem durch Ruby Miketta erfolgreich.

Kurz vor der Pause konnte Potsdam nach Unkonzentriertheiten der Gastgeberinnen mit drei Toren in Folge etwas verkürzen. Nach dem Wechsel machte das Falkenseer Team aber schnell alles klar. Die HSV-Frauen warfen einen beruhigenden Vorsprung (19:11/36.) heraus, auch weil Justine Albrecht in dieser Phase aus dem Rückraum und vom Siebenmeterpunkt erfolgreich war. Zwar zeigten die Gastgeberinnen in Überzahlsituationen einige Schwächen. Aber beim Stand von 27:17 in der 54. Minute ) betrug der Falkenseer Vorsprung erstmals zehn Tore und das Spiel war zu Gunsten der HSV-Sieben entschieden.

Von Axel Eifert

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