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Intensives Training zahlt sich aus

TSV Chemie Premnitz Intensives Training zahlt sich aus

Der Leichtathletik-Nachwuchs vom TSV Chemie Premnitz wurde im Sommercamp am Werbellinsee gefordert. Technische Disziplinen wurden eine Woche lang täglich gepaukt, die Neulinge waren gefordert, viel Neues auszuprobieren. Turniere im Tischtennis, Volleyball, Rasenhockey und Streetball lockerten das sportliche Programm auf. Selbst Spielplätze bei einem Besuch im Zoo wurden kurzerhand zu Trainingsstätten umfunktioniert. Bei Testwettkämpfen erreichte so manch einer persönliche Bestleistungen. Verregnete Tage machten die Mädchen und Jungs erfinderisch.

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Der Premnitzer Leichtathletik Nachwuchs verlebte eine interessante Trainingswoche am Werbellinsee.

Quelle: privat

Werbellinsee. Traditionell verbrachten Kinder und Jugendliche der Abteilung Leichtathletik des TSV Chemie Premnitz eine Woche ihrer Sommerferien in der Jugendbegegnungsstätte am Werbellinsee.

Jeden Tag eine Trainingseinheit

Jeden Tag gab es eine Trainingseinheit in einer technischen Disziplin zu absolvieren. Für die jüngeren Teilnehmer hieß es dabei, viel Neues auszuprobieren. Die Älteren arbeiteten daran, ihre Techniken zu verbessern. Auch kleine Turniere im Tischtennis, Volleyball, Rasen-Hockey und Streetball wurden durchgeführt. Außerdem standen Staffelspiele, Inliner- oder Rollerfahren und Sommer-Biathlon auf dem Programm.

Not macht erfinderisch

Unterstützt wurden die Athleten von den Übungsleitern Marco Lange, Katrin Galow, Christin Schmidt und Annette Schmidt. Leider war das Wetter in diesem Jahr sehr durchwachsen, so dass die Badeeinheiten im Werbellinsee oft ausfallen mussten. Erfinderisch wurden deshalb im Aufenthaltsraum ein paar Tische zur Tischtennisplatte umfunktioniert. Neben Spiel und Spaß wurden auch kleine Testwettkämpfe durchgeführt.

Neue persönliche Bestleistungen

Neue persönliche Bestleistungen erreichten dabei im Kugelstoßen: Patricia Köpke (6,63 m), Cinola Ringert (8,50 m) und Sebastian Schmidt (8,87 m) und im Diskuswurf: Sebastian Schmidt (24,50 m), Cinola Ringert (20,92 m) und Cara Dachwitz (19,46 m). Bei den jüngeren Sportlern, die diese Wurfdisziplinen noch nicht im Wettkampf absolvieren, erreichten beachtliche Leistungen im Kugelstoßen: Ellen Lundschien (4,08 m); im Diskuswurf: Daniel Winterfeld (10,89 m) und Lena Koplin (10,97 m) und im Speerwerfen Lou Helterhoff (12,76 m).

Kulturprogramm gab es natürlich auch

Mitte der Woche stand ein Ausflug in den Zoo Eberswalde an. Die vielseitig gestalteten Spielplätze im Park luden zum Verweilen ein. Für den Abschlussabend wurden viele kleine und bunte Beiträge für das Kulturprogramm vorbereitet. Nach den Siegerehrungen klang der letzte Abend und damit die gesamte Woche, die sowohl vom Landkreis Havelland als auch von der Kreissportjugend Havelland mit Fördermitteln unterstützt wurde, bei Musik, Tanz und Spiel aus.

Von Annette Schmidt

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