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Jahn-Schüler gleich doppelt im Bundesfinale

„Jugend trainiert für Olympia“ Jahn-Schüler gleich doppelt im Bundesfinale

Einen außerordentlichen Erfolg feierten die Schüler des Rathenower Jahn-Gymnasium. Gleich mit zwei Teams nahmen die Westhavelländer am Finalwettkampf bei „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin teil. Dort wurde guter Sport gezeigt, bei denen auch die Rathenower für Achtungserfolge sorgten.

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Bei den Badmintonspielern lief es nicht so gut, sie steigerten sich zwar im Verlauf des Wettkampfes mussten sich aber mit dem 16. Platz begnügen.

Quelle: Christoph Laak

Berlin. In der letzten Woche war Berlin nicht nur die politische Bundeshauptstadt, sondern auch die Hauptstadt des Sports. Das lag aber nicht an den Fußballern von Hertha BSC oder den Basketballern von Alba Berlin, sondern am Finalwettkampf im Schulsport bei „Jugend trainiert für Olympia.“ Dabei suchen die 16 Sieger der einzelnen Bundesländer ihren Bundessieger in der jeweiligen Sportart und Altersklasse. Dieses Bundesfinale gilt als absolutes Highlight im Kalender der teilnehmenden Sportler.

Aus Rathenow hatten sich dafür in diesem Jahr gleich zwei Mannschaften vom Jahngymnasium qualifiziert. Den Anfang machten die Badmintonspieler. Sie wurden in eine schwere Vorrundengruppe gelost und mussten sich in den ersten Spielen gegen Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg klar geschlagen geben. Im letzten Spiel gegen das Saarland zeigte die Mannschaft um Sportlehrer Heiko Lehm eine ordentliche Leistung, musste sich aber dennoch mit 2:5 geschlagen geben. In den Platzierungsspielen setzte es zunächst eine Niederlage gegen Schleswig-Holstein, ehe es im Spiel um Platz 15 äußerst knapp zuging. Letztlich mussten sich die Rathenower Bremen aber knapp mit 3:4 geschlagen geben.
Besser lief es für die Turner des Jahngymnasiums. Gegen die teilweise in Bundesleistungszentren trainierende, Konkurrenz zeigte die Riege um Sportlehrer Felix Baitz eine tolle Leistung und landete letztlich auf Platz zwölf. Am Ende fehlte den Rathenowern bei diesem klasse organisierten Wettkampf nur ein Punkt zum Einzug in die Top 10. Dementsprechend zufrieden war Felix Baitz. „Alle haben ihr Leistungsvermögen abgerufen und einen ordentlichen Wettkampf geturnt. Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung.“
Den Abschluss unter eine sehr abwechslungsreiche Woche bildete die Siegerehrung in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Vor großer Kulisse wurden die jeweils drei Erstplatzierten ausgezeichnet, ehe nach dem Rahmenprogramm noch ein wenig gefeiert wurde.

Von Christoph Laak

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