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Lea Fräßdorf gewinnt in Berlin und steigt auf

1. BC Rathenow – Badminton Lea Fräßdorf gewinnt in Berlin und steigt auf

Drei Badmintonspieler des 1. BC Rathenow waren beim Ranglistenturnier in Berlin an den Start gegangen. Alle drei konnten überzeugen, auf Lea Fräßdorf warten nun spannenden Aufgaben.

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Zwei junge Rathenower Badminton-Mädchen in Spiellaune: Lea Fräßdorf (l.) wurde Turniersiegerin, Stella Brauer belegte Rang 4.

Quelle: Verein

Berlin. Am vergangenen Sonnabend galt es für drei junge Rathenower Badmintontalente beim Ranglistenturnier in Berlin Farbe zu bekennen und den 1. BC Rathenow zu vertreten.

Adrian Meißner spielte erstmals im Jungen-Einzel der Altersklasse U 15 und hatte es als Aufsteiger von der Leistungsklasse IV nun mit starken Gegnern der LK III zu tun. Doch der Rathenower fand sich gut zurecht und besiegte zu Beginn Tinnelung (SV Berliner Brauereien) 21:8/21:10, verlor dann gegen Lange (BC Potsdam). Nun galt es, Rang 9 als Ziel anzustreben. Auf diesem Weg konnte Adrian Meißner zunächst gegen Pescher (Tempelhof/Mariendorf) gewinnen und bot anschließend gegen Werner (Berliner SC) beim 23:21/21:18-Erfolg eine tolle kämpferische Einstellung. Als auch Kosel (Rotation Berlin) besiegt wurde, war für Adrian Meißner von den 18 angetretenen Spielern der beachtliche 9.Platz erreicht.

Auch zwei Rathenower Mädchen der AK U 13-LK II hatten ihren Auftritt in Berlin. Stella Brauer ließ die Konkurrenz aufhorchen, denn sie startete stark mit zwei umkämpften Drei-Satz-Erfolgen gegen Chybych (VfL Lichtenrade) und gegen Böhm (Blankenfelde) in das Turnier. Nun folgte das Halbfinale, das Stella gegen von Mrozik (BG Neukölln) verlor. Im abschließenden Spiel um Platz drei musste Stella Brauer sich Gerst aus Fürstenwalde knapp geschlagen geben. Am Ende durfte sich die Rathenowerin trotzdem über einen beachtlichen 4. Rang freuen.

Die Letzte im Bunde war Lea Fräßdorf. Sie startete mit einem ungefährdeten 21:5/21:3-Erfolg gegen Kulesov (TSV Spandau) ins Turnier. Leas nächste Gegnerin war, die an Nummer zwei gesetzte, Zabel (Berliner SC), die durchaus als Favoritin anzusehen war. Jede Spielerin gewann einen Satz und im 3.Durchgang schickte Lea Fräßdorf ihre demoralisierte Gegnerin mit einem deutlichen 21:6 vom Spielfeld. Auch im folgenden Halbfinale ließ sich die junge Spielerin vom 1. BC Rathenow nicht beirren, denn Gerst (Fürstenwalde) verlor 8:21/9:21 und es hieß nun im Finale Fräßdorf gegen von Mrozik (BG Neukölln). Durch einen klaren 21:2/21:12-Erfolg feierte Lea Fräßdorf nicht nur den Turniersieg, sondern auch den Aufstieg in die LK I.

Von Gerhard Dunke

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