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Lilienthal-Lauf verzeichnet Teilnehmerrekord

9. Wertungslauf des MBS-Sparkassen-Cup Lilienthal-Lauf verzeichnet Teilnehmerrekord

Die Organisatoren haben wieder keine Mühen gescheut, um den 10. Lilienthal-Lauf zu einem Erfolg werden zu lassen. Dies ist ihnen gelungen, auch wenn die beste Laufzeit, aus dem Jahr 2015, weiterhin Bestand hat.

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Am Start ging es noch dicht gedrängt zu.

Quelle: Christoph Laak

Stölln. Der 10. Stöllner Lilienthal-Lauf ist Geschichte. Zum Jubiläum konnten sich die Organisatoren um Johannes Hille über einen neuen Starterrekord freuen. Eingebettet in die Feierlichkeiten des Otto-Lilienthal-Festes begaben sich 128 Läufer und 18 Walker auf die knapp zehn Kilometer lange Strecke rund um den Stöllner Gollenberg. „Wir sind mit der Teilnehmerzahl sehr zufrieden, in diesem Jahr hatten sich die Läufer auch fast alle vorher online angemeldet“, berichter Johannes Hille, vom ausrichtenden Verein FSV „Otto Lilienthal“ Rhinow/Stölln.

Seit mittlerweile vier Jahren ist der Lilienthal-Lauf Bestandteil des Sparkassen-Cup und seitdem haben sich die Teilnehmerzahl zwischen 120 und 140 eingependelt. „Die Zahlen sind relativ konstant. Als wir uns vor vier Jahren entschieden haben Teil des Sparkassen-Cups zu werden, hatte es einen deutlichen Anstieg der Starter gegeben“, erzählte Hille. Und auch wenn in diesem Jahr die Bestzeit von 35:12 min, aufgestellt im letzten Jahr, nicht verbessert wurde, waren die Teilnehmer mit den Bedingungen äußerst zufrieden. Da auch das Wetter mitspielte sah man nach dem Lauf fast nur in strahlende Gesichter.

Unter ihnen war auch René Pehlemann, der Starter mit der weitesten Reise. Der gebürtige Milower war extra aus München angereist, um am Lauf teilzunehmen. „Landschaftlich ist der Lauf klasse. Aber mit dem ständigen Auf und Ab auch ziemlich anstrengend“, erzählte Pehlemann, der die Organisatoren lobte: „Mehrere Verpflegungsstände auf einem 10-km-Lauf sind nicht alltäglich, von der Organisation war das richtig gut.“ Unschön endete der Lauf für einen jungen Läufer, der im Ziel zusammenbrach und notärztlich versorgt werden musste. „Das ist natürlich nicht schön gewesen. Wir als FSV Rhinow/Stölln wünschen dem Läufer auf diesem Wege alles Gute und hoffen, dass es ihm schnell besser geht“, so Hille.

Von Christoph Laak

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