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Premnitzer Judokids erfolgreich

„Silberner Roland“ Premnitzer Judokids erfolgreich

Die Judokas des TSV Chemie Premnitz haben sich beim „Silbernen Roland“ wacker geschlagen und durchweg gute Leistungen gezeigt. Einige Medaillen konnten von den Jugendlichen erkämpft werden.

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Edwina Runge bestritt zwei Freundschaftskämpfe.
 

Quelle: foto: privat

Brandenburg.  Am vergangenen Wochenende präsentierte sich der Budokan Brandenburg mit der Ausrichtung des Traditionsturniers um den „Silbernen Roland.“ Sonnabend kämpften die Altersklassen U 9, U 11 und U 13. Den Premnitzer Auftakt machten Jannis Schäfer und Niklas Kapfer in der U 9. Jannis, noch relativ neu im Judosport, zeigte seinen Trainern Berthold Kammin und Tony Worf gute Kämpfe. Folglich konnte er einen gewinnen und sicherte sich somit Platz drei. Niklas machte zwei starke Auftaktkämpfe und musste sich lediglich im Finale dem Besseren geschlagen geben. Fynn-Luca Kiewitt, Leon Weber, Erik Oehme und Noah Stemme besetzten die Premnitzer U 11. Fynn als junger Athlet in der U 11 musste sich im Kampf um Platz drei seinem Vereinskameraden Leon Weber beugen, bekam aber anerkennende Worte von seinen Betreuern. Leon sicherte sich mit zwei Siegen einen dritten Platz. Erik konnte die Heimreise mit einem 2. Platz antreten, wobei das Finale sehr knapp verloren ging. Noah auch als jüngerer Judoka in der U 11 zeigte sehr gutes Wettkampfverhalten auch wenn es am Ende nicht für einen Podestplatz reichte. Celin Weis war die einzige Starterin in der U 13 , siegte zweimal vorzeitig und unterlag nur im Finale einer Potsdamer Sportschülerin. Am Sonntag kamen die älteren Judoka zum Zug. In der U 15 schlug sich Domenik Kapfer wacker gegen ein sehr starkes Teilnehmerfeld. Leider kam in der Trostrunde das vorzeitige Aus. Dennis Brauer als jüngster Akteur in der Altersklasse U 18 machte einen starken Wettkampf den er am Ende mit Platz drei abschloss. Edwina Runge (U 18 bis 52 kg) war leider kampflos, konnte sich aber positiv in zwei Freundschaftskämpfen beweisen. Marita Sachse betreute die Jugendlichen am Mattenrand.

Von Marita Sachse

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