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Red Eagles halten Serie am Leben

Rathenower Körbjäger bleiben an der Spitze Red Eagles halten Serie am Leben

Sie sind weiterhin ungeschlagen und grüßen in der Oberliga weiter von der Tabellenspitze. Die Red Eagles Rathenow haben das Spitzenspiel gegen Lok Bernau II mit 83:74 gewonnen. Dabei mussten die Rathenower aber mehr zeigen als zuletzt und hatten einige kritische Situationen zu überstehen.

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Tobias Hübner (Nr. 12) war nicht nur defensiv sehr aufmerksam, sondern übernahm auch offensiv Verantwortung.

Quelle: Christoph Laak

Rathenow. Verschiedene Abwehrsysteme, zahlreiche gute Offensivaktionen und knackige Zweikämpfe. All das bekamen die Zuschauer am Wochenende beim Spiel der Red Eagles Rathenow gegen Lok Bernau II in der Basketball-Oberliga zu sehen. Diese Partie, welche Werbung für den Basketball war, konnten die Rathenower Korbjäger am Ende mit 83:74 für sich entscheiden und somit die Tabellenführung ausbauen.

Von Beginn an ging es eng auf dem Spielfeld zu. Die Roten Adler hatten mit der Zonenverteidigung der Gäste mächtig zu tun. Doch mit zunehmender Spielzeit stellten sie sich besser darauf ein und trafen ihre Distanzwürfe hochprozentiger. Hübner, der eine starke Leistung zeigte, war mit Dreiern erfolgreich. Da aber auch die Bernauer offensiv stark agierten ging es mit einem 18:19 in die erste Viertelpause. Im 2. Spielabschnitt starteten die Rathenower furios. Ritter und Krüger kamen nun vermehrt in Korbnähe zum Zug. Daraufhin konnten sich die Eagles beim 28:23 erstmals etwas absetzten. Die Bernauer nahmen nun eine Auszeit, die Wirkung zeigen sollte. Die Gäste kamen durch Offensivrebounds immer wieder zu zweiten Wurfchancen und gingen ihrerseits mit 36:32 in Front. Doch das letzte Wort hatten die Gastgeber und Brätsch sicherte die 38:36-Pausenführung.

Aus dieser kamen die Gäste besser. Zwar traf Hübner nach schönem Pass von Brätsch per Korbleger, aber das Spiel drohte zu kippen. Rathenow gelang offensiv nur noch wenig. Beim Stand von 52:59 traf Kasprzyk einen Dreier, wurde dabei gefoult und verwandelte auch den anschließenden Freiwurf. Die Eagles waren wieder dran und übernahmen wieder die Spielkontrolle. Brätsch zog immer wieder zum Korb und war kaum noch zu stoppen. Beim 79:71 eine Minute vor Schluss war die Entscheidung gefallen und die Rathenower brachten den Sieg letztlich verdient und souverän über die Runden. Dementsprechend begeistert war Spielertrainer Björn Kasprzyk vom Auftritt seiner Mannschaft. „Das war einfach eine geile Mannschaftsleistung. Wir haben das richtig gut gemacht.“


Von Christoph Laak

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