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Reiter aus zehn Nationen

13. Auflage der Jumping Trophy in Neustadt eröffnet Reiter aus zehn Nationen

Seit Mittwoch findet die zweite Auflage der Jumping Trophy im Springreiten in der Graf-von-Lindenau-Halle statt. In diesem Jahr wuchs die pferdesportliche Veranstaltung noch einmal an. Knapp 4500 Starts werden an den insgesamt neun Turniertagen in dieser Woche bis zum 27. Oktober und nächste Woche vom 31. Oktober bis 3. November erwartet.

Neustadt/dosse. Alles begann vor 13 Jahren in Pausin. Damals veranstaltete Gabriele Selke-John auf ihrer dortigen Reitanlage erstmals ein Turnier namens Pony Jumping Trophy. Seit 2009 wurde sie in Pausin von Andreas Fettchenhauer unterstützt, der seit dem 1. November 2012 die bei den Reitern beliebte Graf-von-Lindenau-Halle in Neustadt/Dosse gepachtet hat. So entstand die Idee, das Turnier von Pausin nach Neustadt zu holen, wo es im vergangenen Jahr eine erfolgreiche Premiere mit 420 Reiterinnen und Reitern mit mehr als 1650 Pferden und 3500 Starts gab.

Seit Mittwoch findet die zweite Auflage der Jumping Trophy im Springreiten in der Graf-von-Lindenau-Halle statt. In diesem Jahr wuchs die pferdesportliche Veranstaltung noch einmal an. Knapp 4500 Starts werden an den insgesamt neun Turniertagen in dieser Woche bis zum 27. Oktober und nächste Woche vom 31. Oktober bis 3. November erwartet. Damit ist die Jumping Trophy eines der größten Hallenturniere in Deutschland. Insgesamt werden in diesem Jahr Reiter aus zehn Nationen an den Start gehen. Die Gäste kommen aus Spanien, Großbritannien, Schweden, Finnland, Polen, Irland, Japan, den Niederlanden, Aserbaidschan und Russland. Deutschland ist natürlich hervorragend vertreten mit dem dreifachen Derbysieger André Thieme aus Plau am See, Derbysieger Thomas Kleis (Gadebusch) oder den Derbyzweiten Heiko Schmidt (Neu Benthen). Aber nicht nur die Profireiter sind zu sehen, auch die Nachwuchsspringer wollen hoch hinaus. So werden die Sieger im Finale zum Ludger-Beerbaum-Cup ermittelt. Spannung versprechen Sichtungen zum Bundes-Nachwuchschampionat der Spring- und Ponyspringreiter. Höhepunkte am zweiten Turnierwochenende sind ein Mächtigskeitsspringen der schweren Klasse S und zum Abschluss die Springprüfung der Klasse S mit drei Sternen und Siegerrunde um den Großen Preis von Neustadt, der allein mit 10 000 Euro dotiert ist.

Derbysieger Thomas Kleis gewann gestern nachmittag auch den ersten Wettbewerb des Turniers. In einer Springpferdeprüfung der Klasse A für vierjährige Pferde gewann er mit Diamant de Chanel mit 8,5 Punkten vor Ramona Schilloks (RFV Ganschow) mit Do It 31 (8,1).

ap/ae

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