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Turner gewinnen mehrere Medallien

Viele TSV-Teams bei Landesmeisterschaften auf dem Treppchen Turner gewinnen mehrere Medallien

Dass der TSV Falkensee eine der Hochburgen im Gerätturnen im Land Brandenburg ist, zeigte sich einmal mehr bei den diesjährigen Landesmannschaftsmeisterschaften des Nachwuchses und der Erwachsenen in Potsdam. Geschmückt mit vielen Medaillen in den Farben Gold, Silber und Bronze kehrten die Teams in die Gartenstadt zurück.

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Die Falkenseer Männer Lucas Hacker, Marius Ritter, Tim Meier, Helge Bochmann und Steven Kuschel (v.l.) holten in Potsdam Mannschafts-Bronze.

Quelle: Privat

Potsdam. Darüber hinaus gab es weitere gute Platzierungen für die Falkenseer. Für den TSV-Nachwuchs war es in Potsdam der erste Wettkampf seit den Sommerferien. Alle Mädchen und Jungen, die an die Geräte gingen, zeigten sehr gute Leistungen. Die Falkenseer Turnerinnen der Klasse P 5 (Laura Sawady, Johanna Ehrhardt, Nathalie Zeljko, Emilia Serrin, Luisa Burda) absolvierten ihre Pflichtübungen solide und erreichten in einem starken Starterfeld den vierten Platz.

Die TSV-Mädchenriege in der Klasse KM 4 (Kür modifiziert) mit Anja Dokic, Loisa Reiner, Leonie Schipke, Lilli Scheel, Anne Klinder turnte einen sehr guten Wettkampf. Das Quintett erzielte hohe Wertungen vor allem am Boden und Sprung. Jedoch gingen den Falkenseerinnen auf Grund eines Fehlers der Kampfrichter am Schwebebalken 0,7 Punkte und somit auch knapp der Landesmeistertitel verloren. Etwas enttäuscht nahmen sie daher die Silbermedaillen entgegen. Die TSV-Turnerinnen der Klasse KM 3 (Anna Kaunath, Juline Hegen, Tamina Treutler, Vanessa Wäsch, Lena Schielke, Luka Hoffmeister) belegten den zweiten Platz in ihrer Wettkampfklasse. Besonders am Schwebebalken konnten sie hervorragende Wertungen erzielen.

In den männlichen Wettkampfklassen P 5 und P 6 mit den Pflichtübungen sind die Falkenseer Turner im Alter zwischen 9 und 12 Jahren die Besten im Land Brandenburg. Alle TSV-Jungs konnten ihr derzeitiges Leistungsniveau zum richtigen Zeitpunkt abrufen. Selbst Übungsteile wie die Zug-stemme an den Ringen oder die Hocke am Sprung, die den Falkenseern im Training immer noch Schwierigkeiten machten, wurden von ihnen im Wettkampf fast ohne Punktabzug geturnt. Zur TSV-Mannschaft der P 5 gehörten Johann Jeschinowski, Jan Rose, Tobias Güldner, Paco Bruckdorfer, Luke Seel und Adrian Latocha. In der P 6 sicherten sich die Falkenseer Florian Höft, Lennart Ahlfeldt und Julian Putz den Titel.

In der Wettkampfklasse KM 4 der Jungen musste die TSV-Mannschaft nur dem TSC Strausberg den Vortritt lassen. Wegen einer Verletzung an der Hand konnte der Falkenseer Nys Fischer nicht am Reck (2,80 Meter Höhe) turnen. Für ihn sprang an diesem Gerät kurzfristig Eric Hase ein und machte seine Sache sehr gut. Am Sprung sind die TSV-Jungs landesweit die besten Turner. Zur Mannschaft gehörten weiter Lion Prengel, Peer Spatzek, Maximilian Jeschke und Nicolai Hoppe.

Bei der Jugend und den Erwachsenen war der TSV Falkensee im weiblichen Bereich mit zwei Mannschaften vertreten. Das Team der Klasse KM 3 mit Alina Leyer, Annette Seckler, Lea Hein, Liane Schwinge, Anne Junghanns und Josephine Lasota zeigte besonders am Stufenbarren und Boden saubere Übungen. Am Schwebebalken mussten die TSV-Turnerinnen dagegen einige Stürze in Kauf nehmen. Am Ende erreichten sie Platz vier.

Besonders erfreulich aus Falkenseer Sicht war der Gewinn des Landesmeistertitels der Mannschaft mit Anne Schulz, Kim Schulz, Miriam Sagert, Cindy Meintzer, Shari-Lee Hintze und Franziska Kirsten in der sportlich hochwertigen Klasse KM 2. An allen Geräten wurden von ihnen schwierige Elemente in schönen Übungen gezeigt, was letztendlich verdientermaßen mit dem ersten Platz belohnt wurde.

Die männlichen Vertreter des TSV Falkensee – Helge Bochmann, Marius Ritter, Lucas Hacker, Tim Meier und Steven Kuschel – belegten den dritten Platz. Für Steven Kuschel war es der erste Wettkampf nach langer Pause. Die TSV-Turner zeigten an allen Geräten neue Elemente. Letztlich waren die Abstände auf den ersten drei Plätzen nur gering.

Von Josephine Lasota und Carsten Klinke

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