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Wachower geben Platz eins ab

11. Spieltag Kreisliga Havelland-Mitte Wachower geben Platz eins ab

Aufsteiger Lok Potsdam löst nach einem Heimsieg Wachow/Tremmen als Tabellenführer ab. Der SV Dallgow gewinnt setztem sich in einem torreichen Derby in Elstal in der Schlussphase entscheidend durch.

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Die Dallgower (in Schwarz) setzten sich im Derby in Elstal in der Schlussphase entscheidend durch.

Quelle: Konrad Radon

ESV Lok Potsdam ‒ SV Babelsberg 03 III 2:1 (0:1)

Durch den knappen Heimsieg lösten die Potsdamer Wachow/Tremmen als Tabellenführer ab. Die Lok-Elf verschlief allerdings die Anfangsminuten und lag gegen die Nulldreier frühzeitig im Rückstand.

Dann kamen die Gastgeber in Schwung. Auch durch die berechtigte Ampelkarte für Jacob Mantei ließen sie sich nicht beirren und drängten auf den Ausgleich, der nach dem Seitenwechsel fiel. Kurz vor Schluss machte Jonathan-Philipp Carlin mit seinem zweiten Treffer den dreifachen Punktgewinn für die Gastgeber perfekt. Lok-Tainer Holger Thoms: "Ein hochverdienter Sieg für meine Mannschaft, die in Unterzahl noch das Spiel drehte."

Eintracht Teltow II ‒ FSV 1950 Wachow/Tremmen 2:1 (0:0)

Wachow/Tremmen zeigte sich nach dem späten Ausgleich mit dem Resultat zufrieden. Der kurz danach gegebene Elfmeter für die Eintracht-Elf brachte dann viel Hektik ins Spiel. Marco Hoppe verwandelte zum Siegtor für Teltow, das weiter im Aufwärtstrend ist. In der Nachspielzeit hatten dann einige Gästespieler ihre Nerven nicht mehr im Griff. Nach der Niederlage ist der FSV Wachow/Tremmen auf den zweiten Platz zurückgefallen.

SV Ruhlsdorf ‒ TSV Perwenitz 2:0 (2:0)

Ruhlsdorf hatte mehr Schwierigkeiten als gedacht, um den Tabellenvorletzten zu bezwingen. Am verdienten Gastgebererfolg gab es aber keinen Zweifel.

ESV Lok Elstal ‒ SV Dallgow 47 3:5 (1:1)

Die Gäste hatten das Spiel von Beginn an im Griff. Nach dem Platzverweis für Mirko Dessel verlor Dallgow kurz den Überblick und geriet zu Beginn der zweiten Hälfte in Rückstand. Als dann der Elstaler Adrian Hiller ebenfalls mit Gelb-Rot vom Platz musste, waren die Gäste aus Dallgow die bessere Mannschaft und verdienten sich am Ende den Auswärtssieg. "Mit der Leistung meiner stark ersatzgeschwächten Mannschaft bin ich sehr zufrieden. Darauf können wir aufbauen," so Dallgows Trainer Dirk Kossmann.

Blau-Weiß Pessin ‒ ESV Lok Seddin 1:0 (0:0)

In der ausgeglichenen ersten Halbzeit hatte nur Pessin einige Torchancen. "Nach der Pause spielten wir zielstrebiger und kamen so auch noch zum Siegtreffer", sagte Pessins Trainer Olaf Hoffmann. Das goldene Tor erzielte Rainer Wörl per Kopf nach einer Ecke. Die Seddiner fielen im zweiten Durchgang mit unsportlichem Verhalten auf. Sie erhielten vom Schiedsrichter gleich drei Platzverweise.

Werderaner FC II ‒ Eintracht 90 Babelsberg 6:1 (2:0)

Werder spielte stark auf und ließ der enttäuschenden Eintracht-Elf keine Chance. Am Ende konnten die Gäste froh sein, dass das Ergebnis nicht noch höher ausgefallen ist.

Fortuna Babelsberg II ‒ Potsdamer Kickers II 3:0 (3:0)

Mit einer guten ersten Hälfte machte die Fortuna-Reserve alles klar. "Wir haben verdient gewonnen, aber so ein emotionsloses Derby habe ich noch nicht gesehen", sagte der scheidende Babelsberger Coach Tino Greve. "Das war heute mein letztes Spiel als Trainer. Dem Verein bleibe ich aber erhalten", sagte er.

Eintracht Glindow ‒ Blau-Weiß Beelitz 3:1 (1:0)

Die Glindower setzten ihren Aufwärtstrend fort. Die mit dem Anschlusstreffer aufkeimenden Hoffnungen der Beelitzer Gäste machte die Eintracht-Elf gleich wieder zunichte.

Von Ralph Belling

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