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Der kleinste Spieler holt die meisten Punkte

Volleyball Landesliga Frauen und Landesklasse Männer Der kleinste Spieler holt die meisten Punkte

Ein Sieg und eine Niederlage ‒ das ist die Bilanz der Frauen des SV electronic vom vergangenen Wochenende. Nachdem sich die Zepernicker Mannschaft im ersten Spiel des Tages mit 3:2 gegen den SC Potsdam behaupten konnte, ging diese motiviert in das Spiel gegen electronic Hohen Neuendorf.

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Die Hohen Neuendorferinnen gingen einmal als Sieger und einmal als Verlierer vom Platz.

Quelle: dpa-Archiv

Landesliga Frauen:

Ein Sieg und eine Niederlage ‒ das ist die Bilanz der Frauen des SV electronic vom vergangenen Wochenende. Nachdem sich die Zepernicker Mannschaft im ersten Spiel des Tages mit 3:2 gegen den SC Potsdam behaupten konnte, ging diese motiviert in das Spiel gegen electronic Hohen Neuendorf.

Beide Mannschaften spielten auf Augenhöhe, Zepernick setzte sich zum Ende des ersten Satzes ab und gewann mit 25:20. Im zweiten Satz drehte electronic das Spiel und übernahm die Spielführung. Am Ende stand ein 3:1-Sieg (25:23, 25:17, 25:22) für das Oberhavelteam.

Im ersten Satz gegen den SC Potsdam IV überzeugte electronic mit starken Aufschlagserien. Die Potsdamerinnen ließen sich von dem Satzrückstand (21:25) nur wenig beeindrucken und warteten auf ihre Chancen. Die Hohen Neuendorferinnen hatten ab dem zweiten Satz Probleme, ihren Block so zu stellen, dass daraus direkte Blockpunkte resultierten. Potsdam nutzte diese Schwäche und glich aus. Das leicht durchschaubare Angriffsspiel von electronic machte es Potsdam leichter, die druckvollen Angriffe der Hohen Neuendorferinnen abzuwehren. Am Ende setzten sich die Landeshauptstädter mit 25:21, 25:23 und 27:25 durch. std

Landesklasse Herren:

Der Kremmener Havel SV hat auch das zweite Spiel innerhalb von 14 Tagen gegen die SG Beelitz mit 0:3 verloren. Bei den Kremmenern zeigten sich im ersten Satz die Schwächen in der Annahme. Auch Auszeiten bei den Ständen von 6:10 und 14:19 brachten nur kurz Änderung. Am Ende hieß es 19:25. Die eigenen Unzulänglichkeiten konnten auch im zweiten Satz nicht abgestellt werden (4:8). Zwar führte der Gast zwischenzeitlich 13:12, aber das beeindruckte die Beelitzer nicht. Gute Blockarbeit und eine agilere Feldabwehr brachten den Gastgeber schnell wieder in Front (25:19). Zum dritten Satz versuchte der KHSV durch einige Umstellungen, den Druck zu erhöhen. Mario Günther kam als Passspieler, Martin Zschocher wechselte auf die Diagonalposition. Die Maßnahmen zeigten Wirkung. Der KHSV lag 15:10 vorn. Aber der löchrige Gästeblock erlaubte es den Gastgebern, immer wieder erfolgreich zu punkten. Bezeichnend: Der kleinste Beelitzer Spieler avancierte zum Topscorer. Dazu kamen unglückliche Schiedsrichterentscheidungen. So hieß es am Ende 22:25.

kgr

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