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Erschreckend schwache Hennigsdorfer

VfB Hohenleipisch 1912 gewinnt in Brandenburgliga Erschreckend schwache Hennigsdorfer

„Das war die dünnste Truppe, gegen die wir bislang gespielt haben. Und wir passen uns dem Niveau an“, ärgerte sich Trainer Falk Franke. Eine Durchschnittsform hätte aus seiner Sicht locker gereicht, um das Duell beim Tabellennachbarn siegreich zu gestalten.

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Quelle: Jan Kuppert

VfB Hohenleipisch 1912 – FC 98 Hennigsdorf 1:0 (0:0).

Gerade im ersten Abschnitt zeigten die Hennigsdorfer, die vor einer Woche noch gegen Tabellenführer Victoria Seelow gewonnen hatten, eine schwache Leistung. „Da standen wir neben den Schuhen, haben nur reagiert. Die ganze Körpersprache war weg“, so Franke. Dem Gegner sei auch nicht viel mehr eingefallen. „Sie haben aber wenigstens gekämpft.“

In der zweiten Halbzeit machte der FC 98 mehr für das Spiel und erhöhte den Druck. Folge waren einige hochkarätige Chancen – unter anderem durch Falko König, der freistehend den gegnerischen Schlussmann Robert Liebe anschoss. Franke: „Unser Problem ist, dass wir keine Tore machen. Das zeigt ja auch die Tabelle. Und immer zu Null spielen geht eben auch nicht.“ Am Sonnabend mussten die Havelstädter den Gegentreffer in der 52. Minute durch einen direkten Freistoß von Paul Werner hinnehmen. „Im Endeffekt war es eine verdiente Niederlage“, stellte der Hennigsdorfer Trainer fest.

sz

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