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HRV fordert Spitzenreiter Luckenwalde

Ringen HRV fordert Spitzenreiter Luckenwalde

Die Ringerstaffel des Hennigsdorfer RV will auch gegen den Tabellenprimus ungeschlagen bleiben.

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Mohammad Damankhoshk (l.) mit HRV-Chef Bernd Brennert.

Quelle: Knut Hagedorn

Hennigsdorf. Samstagabend kommt es ab 19.30 Uhr in der Hennigsdorfer Sporthalle der Bibergrundschule zum Show-down in der Ringer-Landesliga. Der bislang ungeschlagene Tabellenzweite Hennigsdorfer RV will auch gegen den Spitzenreiter und früheren Bundesligisten vom Luckenwalder SC seine Serie fortsetzen und an die Tabellenspitze springen.

Große Vorfreude herrscht im Hennigsdorfer Lager vor dem Gipfeltreffen mit dem einstigen Deutschen Meister aus Luckenwalde (2006). Allerdings haben die LSC-Ringer schon bessere Zeiten erlebt, 2016 zog der Club seine Ringerstaffel aus der Bundesliga zurück. Dennoch sind die Gäste für HRV-Vereinspräsident Bernd Brennert immer noch eine absolute Hausnummer: „Luckenwalde ist eine Ringerhochburg und immer noch ein ganz dickes Brett. Ich erwarte hochwertige und spannende Kämpfe und einen ganz engen Ausgang.“

Beide Vereine gehen mit zwei Siegen aus den ersten beiden Kämpfen in den dritten Wettkampftag, wobei die Gastgeber mit ordentlichem Selbstvertrauen nach dem nicht zu erwartenden Auswärtssieg in Salzgitter antreten werden. „In Salzgitter zu gewinnen, ist nicht alltäglich, das war absolut klasse. Allerdings wissen wir auch, dass an diesem Tag alles geklappt hat, solch einen Tag brauchst du auch gegen Luckenwalde, um zu gewinnen“, so Bernd Brennert, der auf eine volle Halle in Nieder Neuendorf hofft und bei seinen Jungs schon eine gewisse Anspannung bemerkt hat.

Einer der Vorzeigeringer im Hennigsdorfer Kader ist der 24-jährige Iraner Mohammad Damankhoshk. Seit einem Jahr ringt der frühere Iranische Jugendmeister für den HRV. Für Brennert ein Glücksgriff: „Mohammad ist ein Riesengewinn für uns. Er lebt jetzt seit einem Jahr in Deutschland und hat sich wunderbar integriert. Er ist nicht nur ein Kämpfer für uns, sondern auch ein echter Freund geworden.“ Dieser hat für Samstag ein klares Ziel: „Ich will gewinnen, am liebsten 16:0“, grinst Damankhoshk.


Von Knut Hagedorn

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