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Havel-Volleyballerinnen weiter in der Erfolgsspur

Zweiter Saisonsieg in Hamburg Havel-Volleyballerinnen weiter in der Erfolgsspur

Die Volleyballerinnen vom VSV Havel Oranienburg haben auch ihr zweites Saisonspiel in der 3. Liga gewonnen. Bei WiWa Hamburg revanchierten sich die Frauen vom Trainerduo Bade/Galandi für die klare Pleite in der Vorsaison. Beim 3:1-Sieg brachte eine Auszeit im zweiten Satz die Wende zugunsten der Havel-Frauen.

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Nach dem Sieg in Hamburg: Jubel bei den VSV-Frauen.

Quelle: Privat

Hamburg/Oranienburg. Die Drittliga-Volleyballerinnen vom VSV Havel Oranienburg bleiben in der Erfolgsspur. Bei WiWa Hamburg, wo die Havel-Frauen in der Vorsaison noch eine klare 0:3-Pleite einstecken mussten, konnten sie den Spieß am Sonntag umdrehen und einen 3:1-Erfolg feiern.

Dabei stand die Partie unter keinem guten Stern: Julia Rienhoff und Charlotte Kornprobst fehlten verletzt, Lisa Glor und Katja Joachim waren krank. Auch Mandy Husmann konnte das Spiel daheim nur im Liveticker verfolgen.

Personell geschwächt, brauchte der VSV dann bei den aufschlag- und abwehrstarken Hamburgerinnen auch einige Zeit, um ins Spiel zu finden. Die eigenen Fehler konnten die Frauen vom Trainerduo Bade/Galandi im ersten Satz aber nicht reduzieren, sodass dieser mit 22:25 verloren ging. Auch der zweite Durchgang schien zunächst einen ähnlichen Verlauf zu nehmen. Dabei bereitete den Gästen insbesondere die Hamburgerin Anne Friedrich sichtlich Pro­bleme, die ihre Angriffe mehrfach erfolgreich im VSV-Feld unterbringen konnte. Bei 9:14 brachte eine Auszeit die Wende. Die Ansprache zeigte den gewünschten Erfolg. Oranienburg glich zum 18:18 aus.

Konzentrierter und selbstbewusster traten die Havel-Frauen nun auf. Die eingewechselte Michaela Sabrowske beendete sodann den Satz mit einer starken Aufschlagserie und einem Ass zum 25:21.

Mit diesem Schwung gingen die Gäste in die nächsten beiden Sätze. Das Spiel entwickelte sich zu einem spannenden Duell, bei dem beide Seiten mit kraftvollen Angriffen und sehenswerten Abwehraktionen glänzen konnten. Auf VSV-Seite zeigte Antje Haferkorn, die an diesem Tag die Liberoposition übernahm, eine überzeugende Leistung in der Annahme und ermöglichte Anne Tegge, die Bälle variantenreich an ihre Angreifer zu verteilen. Anika Zülow erwischte ebenso einen bärenstarken Tag, war mit 17 Punkten beste Akteurin. Und auch die erst am Vortag 17 Jahre alt gewordene Natalie Sabrowske agierte mutig und setzte sich immer wieder gegen den Block der Hamburgerinnen durch. Der dritte Satz ging 25:20 an den VSV. Im vierten Satz legten die Gäste nochmals zu und machten mit einem 25:22 den zweiten Saisonsieg perfekt.

Von Kristin Sabrowske

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