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In eigenen vier Wänden brennt nichts an

VSV Havel besiegt Bitterfeld-Wolfen In eigenen vier Wänden brennt nichts an

Der VSV Havel bleibt in eigener Halle weiter ungeschlagen. Die Oranienburgerinnen besiegten Bitterfeld-Wolfen und verteidigten den zweiten Tabellenplatz.

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Franziska Ambos (Nr. 6) stellt einen Ball.

Quelle: Robert Röske

VSV Havel Oranienburg ‒ VC Bitterfeld Wolfen 3:0 (25:19, 25:19, 25:10). Der VSV Havel bleibt in eigener Halle weiter ungeschlagen. Die Oranienburgerinnen besiegten Bitterfeld-Wolfen und verteidigten den zweiten Tabellenplatz.

Die Trainer Michael Bade und Ricardo Galandi konnten ‒ anders als in der Vorwoche ‒ auf den nahezu kompletten Kader zugreifen. In der Anfangsphase führte die schwache VSV-Annahme zum 5:10-Rückstand. Die Gäste offenbarten ebenfalls Defizite in der Annahme. So konnte der Rückstand durch eine gute Aufschlagserie aufgeholt werden. Der Positionswechsel von Ariane Mittelstedt war ein weiterer Grund für die Wende im ersten Satz. Letztlich stand auf der Anzeigetafel ein 25:19 für die Gastgeber.

Auch im zweiten Satz schlichen sich zunächst kurze Schwächephasen ein. Erneut liefen die Oranienburgerinnen einem Rückstand hinterher. Doch auch hier hatten die Oberhavel-Damen den längeren Atem. Die Gäste versuchten zwar, mit dem VSV mitzuhalten, scheiterten aber allzu oft am Netz oder dem Block. So konnte auch dieser Satz auf der Habenseite verbucht werden (25:19). Im dritten Durchgang schien sich der Gegner bereits früh aufgegeben zu haben. Nicht nur körperlich ‒ der VSV stellte nun seine größtmögliche Mannschaft aufs Parkett ‒, auch spielerisch war Havel den Gästen überlegen. Die taktischen Vorgaben des Trainergespanns wurden konsequent umgesetzt und sorgten für den deutlichen 25:10-Satz- und Spielgewinn.

Mit den drei Punkten halten die VSV-Damen Anschluss an den Tabellenführer Rotation Prenzlauer Berg. In zwei Woche steigt das Spitzenspiel gegen die Berlinerinnen. Vorher wartet das Schlusslicht Köpenicker SC II.

ov

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