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Kein Sieg gegen den Bundesliga-Absteiger

Volleyballer aus Gransee verlieren gegen Netzhoppers Kein Sieg gegen den Bundesliga-Absteiger

Gegen den Bundesliga-Absteiger verpassten die Grün-Weißen am Sonnabend 22 Stunden nach dem ersten Saisonsieg (3:0 beim VCO Berlin) ein besseres Resultat. Am Ende fuhren die Netzhoppers mit drei Punkten nach Hause.

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Zuspieler Marcus Steck im Spiel gegen die Netzhoppers.

Quelle: Stefan Zwahr

2. Bundesliga: SV Lindow-Gransee – Netzhoppers KWh-Bestensee 0:3 (21:25, 22:25, 18:25).

In den ersten beiden Durchgängen standen die Hausherren dicht vor dem Satzgewinn – was gegen die ungeschlagenen Gäste nicht zu erwarten war. Dennoch waren die Trainer nicht zufrieden. „Wenn du so auftrittst, musst du etwas mitnehmen“, ärgerte sich Mirko Heine. „Wir waren in etlichen Phasen ebenbürtig oder sogar besser. Darum schmerzt diese Niederlage“, so Victor Eras. Im ersten Satz führten seine Schützlinge mit 12:9, 14:11 und 19:16. „Wir haben unbekümmert gespielt – leider nur so lange, bis die Spieler gemerkt haben, dass sie gewinnen können.“ Einfache Fehler kosteten den Erfolg in Durchgang eins.

Der zweite Satz schien bei 6:13 und 12:20 weg zu sein. Doch Gransee zeigte Moral, kam auf 20:22 heran. Eras: „Das Team hat gekämpft.“ Heine: „Unerklärlich ist, warum immer wieder andere in den entscheidenden Phasen dumme Fehler einstreuen.“ Auch Satz drei war lange eng. „Wir mussten hart arbeiten. Gransee hat teilweise das Spiel kontrolliert, setzte uns gefährlich unter Druck“, fand Mirko Culic, Trainer des Tabellenführers anerkennende Worte für das Spiel des Aufsteigers.

Pokal-Ausscheidungsspiel: SV Lindow-Gransee – KMTV Eagles Kiel 3:2 (25:21, 22:25, 18:25, 25:18, 15:12). Im Duell der beiden Regionalpokalsieger ging es gestern um den Einzug in den DVV-Pokal. „Nach dem guten ersten Satz sah es nach einem klaren Sieg aus. Dann wurde es zwischenzeitlich etwas wackelig“, sprach Teammanager Dirk Schmidt von einem Spiel mit allen Emotionen. Trainer Eras: „Der erste Satz war halbwegs okay, der zweite mittel. Was die Mannschaft im dritten Satz ablieferte, geht gar nicht.“ Der Coach stellte um, setzte Martin Pomerenke wieder auf die Libero-Position. „Danach haben wir gut gespielt.“ Der Lohn: Am 13. November kommt es zum Duell mit dem Erstligisten evivo Düren.

Von Stefan Zwahr

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