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Motorschaden bei Rambow

Deutscher Tourenwagen-Cup Motorschaden bei Rambow

Nach dem starken Comeback in Oschersleben ging es für den Zehdenicker Alexander Rambow im Deutschen Tourenwagen-Cup auf dem Sachsenring weiter. Doch schon im freien Training deutete sich an, dass dies nicht das Wochenende des 27-Jährigen werden würde.

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Rambows Kia fuhr beim zweiten Rennen gar nicht erst los.

Quelle: privat

Zehdenick. Für Alexander Rambow ging die Motorsportsaison zwei Wochen nach dem Comeback im Deutschen Tourenwagen-Cup auf dem Sachsenring weiter. Der Zehdenicker reiste als Meisterschaftsdritter nach Hohenstein-Ernstthal. Doch schon im Freien Training deutete sich an, dass es dort nicht reibungslos für Rambow laufen würde.

Blauer Qualm strömte am Freitagvormittag aus dem Auspuff des ausrollenden Kia – ein kapitaler Motorschaden. „Das Auto ist komplett neu und da sind Kinderkrankheiten ganz normal“, erklärte Rambow. Die Mechaniker hatten bis in die späten Abendstunden alle Hände voll zu tun, um den Boliden bis zum Qualifying am Samstagmorgen fahrbereit zu bekommen. Dort konnte Alexander Rambow den neuen Motor noch nicht voll belasten. Kurz vor dem Ende fuhr er über die Ziellinie und auf Startplatz 4. Im Rennen wurde der 27-jährige Zehdenicker zunächst auf Platz 5 verdrängt, als Vierter rollte er schließlich über den Zielstrich. Mit viel Optimismus ging der Rennfahrer, der im vorigen Jahr keinen Vertrag bei einem Motorsportteam hatte und zuletzt in Oschersleben eine starke Rückkehr auf die Piste feierte (MAZ berichtete), ins zweite Zeittraining am Sonntagmorgen. Obwohl er sich zeitlich noch einmal verbesserte, reichte es nur zum 5. Startplatz. Der Schock folgte noch, bevor das Rennen richtig begonnen hatte: Beim stehenden Start rührte sich Rambows Kia nicht von der Stelle – ein Abriss vom Antriebsaggregat. „Das ist Motorsport. Da kann es immer wieder mal zu Defekten kommen“, so Rambow.

Von Fred Dohnke

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