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OHC kontert sich zum Sieg

Handballerinnen gewinnen gegen Motor Hennigsdorf OHC kontert sich zum Sieg

Die Hennigsdorferinnen waren in der ersten Halbzeit ein Schatten ihrer selbst – nur vier Tore gelangen ihnen. Fehlpässe, technische Fehler und zu wenig Druck im Angriff sorgten für einen klaren Rückstand der Motor-Damen. Ebenfalls in der Verbandsliga Nord gewannen die Liebenwalde-Spielerinnen gegen Eichstädt.

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Die OHC-Damen (Franziska Nötzelmann am Ball) gewannen das Derby verdient.

Quelle: Torsten Weigel

Oranienburg. Oranienburger HC – Motor Hennigsdorf 24:15 (12:4).

 „Die Hälfte unserer Tore waren Kontertore“, freute sich OHC-Coach Norbert Rohde über die Leistung seines Teams, das über 1:1, 6:2, 8:2 und 12:4 davonzog.Nach dem Seitenwechsel sah es kurzzeitig so aus, als ob das Gästeteam völlig den Faden verlieren würde: Kurz nach Wiederanpfiff stand es bereits 14:4. Doch dann setzten Anne Schröder, Lisa Titze und Franziska Schildberg Lebenszeichen. 14:6, 15:9, 16:11 (48.) – Motor holte Tor um Tor auf, scheiterte jedoch an der eigenen Chancenverwertung. Gleich vier Konter konnte das Gästeteam nicht unterbringen. „Wenn die drin gewesen wären, dann wäre es wohl noch mal eng geworden“, sagte Rohde und ergänzte: „Kompliment an mein Team, die Mädels haben sich nach der Schwächephase wieder aufgerappelt und am Ende verdient gewonnen.“ Über 17:11, 19:12 und 22:14 steuerte der OHC einem verdienten 24:15-Heimerfolg entgegen. Rohde: „Nach dem schlechten Spiel gegen Finowfurt wollten wir diesen Derbysieg unbedingt!“

TSG Liebenwalde – SV 1949 Eichstädt 23:15 (12:6).

103 Zuschauer sahen den dritten Saisonsieg der TSG im Oberhavel-Derby gegen Eichstädt. In der Anfangsphase parierte Melanie Braun mehrere Bälle gegen respektlos startende Oberkrämerinnen . Die TSG-Keeperin kam vor der Saison vom SV Eichstädt. Dann stabilisierte sich die zunächst wacklige Liebenwalder Defensive und der Angriffsmotor kam auf Touren. Nach einem fulminanten 6:1-Lauf stand es nach 19 Minuten 9:3. Doch die SVE-Damen wollten sich nicht deklassieren lassen und kamen bis zur Pause auf 12:6 ran. Trotz fünf vergebener Siebenmeter war die TSG spielerisch überlegen und baute die Führung kontinuierlich aus (14:9, 17:11, 20:12).

Zwischenzeitlich hatten die Gäste Tuchfühlung (12:9), da Liebenwalde schläfrig aus der Kabine kam. Lisa Schwarz markierte die letzten drei TSG-Treffer zum verdienten 23:15-Endstand. Svenja Müller (sieben Tore) und Anne Rückforth (drei verwandelte Strafwürfe) verdienten sich auf SVE-Seite Bestnoten. Eine Kopfverletzung der jungen Eichstädterin Lisa Andreß überschattete dieses Oberhavel-Derby. Drei Minuten vor Spielende sackte die zweifache Torschützin auf dem Spielfeld zusammen und musste vom Rettungsdienst zur Unfallversorgung nach Oranienburg gefahren werden. Glücklicherweise konnte Andreß die Rettungsstelle am gleichen Abend wieder verlassen.

eh/tw

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