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OHC zum Spitzenspiel in Fredenbeck

Handball, 3. Liga Nord, Männer OHC zum Spitzenspiel in Fredenbeck

Nach den zwei überagenden Heimspielsiegen gegen Schwerin (32:22) und Hamburg (33:21) sowie dem bitteren 19:22 in Varel will der OHC am heutigen Sonnabend ausgerechnet beim neuen Tabellenführer VfL Fredenbeck punkten. Im Falle eines Sieges ist für den aktuellen Tabellenzweiten aus Oranienburg Platz 1 der Lohn.

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Quelle: ROBERT ROESKE

Oranienburg/Fredenbeck. Gerade hatte der Oranienburger HC in der 3. Handballliga Nord den Spitzenreiter vor der Brust und kippte ihn vom Thron (33:21 gegen den HSV Hamburg) – heute Abend bekommt es die Mannschaft mit dem neuen Tabellenführer zu tun. Der Ex-Bundesligist VfL Fredenbeck empfängt den OHC, der auf Platz 2 rangiert (19.30 Uhr), zum Ligagipfel.

Und wer steht um 21 Uhr auf Platz 1? „Das würde ich auch gerne wissen“, sagt Oranienburgs Trainer Christian Pahl. „Die Vorzeichen sind nicht optimal.“ Er spricht ein Quintett an, das alles andere als eine gute Woche hinter sich hatte. Darius Krai, Chris Genilke, Robin Manderscheid, Nils Müller und Dominik Kehl – sie alle konnten aus unterschiedlichen Gründen schlecht oder gar nicht trainieren. „Sie werden erst am Sonnabend sagen können, ob sie spielen oder nicht“, beschreibt der Coach die Lage. Er weiß, dass seine Mannschaft auf ein in den vergangenen Jahren gewachsenes Team trifft. Trainer Andreas Ott habe den VfL gut entwickelt. Gute Abwehr, einfache Tore, schnelles Spiel, gekonntes 1:1, Gefahr von außen und vom Kreis. „Wir können dort nur auf Augenhöhe agieren, wenn wir am Limit spielen“, so Christian Pahl. Torwart Simon Herold kennt die Bedingungen dort: „Sehr ausgeglichene Mannschaft, riesige Stimmung, tolle Halle.“ Aber: „Was gibt es geileres, als dort die ersten Auswärtspunkte zu holen?“

Sein Saisondebüt gibt Janis Bohle. Der Polizist musste in den vergangenen drei Wochen jeweils arbeiten. Seine Präsenz könnte dem OHC heute guttun. Der erste Einsatz von Hüseyin Öksüz muss doch noch warten. Seine Papiere sind noch nicht komplett.

Von Stefan Blumberg

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