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Rugbyunion feiert gelungenen Heimauftakt

2. Rugby-Bundesliga Ost Rugbyunion feiert gelungenen Heimauftakt

Nach dem Abstieg aus der 1. Rugby-Bundesliga konnten die Rugger aus Hohen Neuendorf in der zweithöchsten Spielklasse wieder ein Erfolgserlebnis feiern. Beim deutlichen Sieg gegen den Berliner SC fanden zahlreiche Zuschauer den Weg auf den Rudolf-Harbig-Sportplatz.

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Rico Schomacker ist für die Rugbyunion am Ball.

Quelle: Andreas Vogel

Hohen Neuendorf. Ein Saisonauftakt nach Maß: Bei 30 Grad, vielen Zuschauern und dem angrenzenden Herbstfest der Stadt Hohen Neuendorf gewann die Rugbyunion ihr Heimspiel in der 2. Bundesliga Ost gegen die Gäste vom Berliner SC souverän mit 89:7.

Die Gäste – nur mit 14 Mann angetreten – kamen sofort in Bedrängnis, als Marco Schlößer mit einem Doppelschlag an Versuchen die RU in Führung brachte. Die Rugbyunion spielte konzentriert und so fielen die Versuche im Fünfminutentakt. Die deutliche Feldüberlegenheit der Unioner machte es dem BSC schwer, Entlastungsangriffe zu starten oder gar in die Nähe des gegnerischen Malfelds zu kommen. Sieben Versuche in der ersten Halbzeit , wovon sechs sicher von Fabian Wendt erhöht wurden, ergaben zur Halbzeit einen Zwischenstand von 47:0.

Nach dem Seitenwechsel spielten die Gastgeber munter weiter. Erst in der 50. Minute kamen auch die tapfer kämpfenden Berliner zu ihrem Ehrenversuch. Das Ruder ließen sich die Hohen Neuendorfer aber nie aus der Hand nehmen – es folgten weitere Versuche auf Seiten der RU (Neumann, Langer, Blihs, Mache, Elke, Borchardt, Schlößer, Laetsch). Nach 80 Minuten zeigte die Ergebnistafel auf dem Rudolf-Harbig-Sportplatz einen 89:7-Endstand. Der in der zweiten Hälfe kickende Stefan Werk hatte nicht sein besten Tag, sonst wäre es sogar dreistellig geworden. Manager Erik Schomacker nach dem Spiel: „Die Handlingfehler in der zweiten Halbzeit störten den Spielfluss und wir ließen vier, fünf Versuche liegen, die in engen Spielen entscheidend sein werden. Weitere Rückschlüsse sind bei solch einer Überlegenheit aber nur schwer zu ziehen.“ Die Rugbyunion bedankte sich außerdem beim BSC für den Tausch des Heimrechts, sodass die Partie am Rande des Herbstfestes stattfinden konnte.

Von Andreas Vogel

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