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Selbstvertrauen vor dem direkten Duell

Handball-Verbandsliga Frauen Selbstvertrauen vor dem direkten Duell

In der Handball-Verbandsliga fahren die Frauen vom SV Eichstädt und vom Oranienburger HC Siege ein. Nun steht für die beiden Oberhavel-Teams das direkte Aufeinandertreffen auf dem Spielplan.

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Eichstädts Trainer Frank Stephan gibt Anweisungen.

Quelle: Robert Roeske (Archiv)

Oberhavel .
Handball-Verbandsliga Nord Frauen: Union Neuruppin – SV Eichstädt 18:26. Die Gastgeber konnten bis zum 5:5 mithalten. Eichstädt wirkte anfangs noch unsicher in der Chancenverwertung, fand aber zunehmend besser ins Spiel. Hervorragende Anspiele von Anja Albrecht an Svenja Müller am Kreis und sehenswerte, öffnende Pässe über das ganze Feld auf die freie Mitspielerin sorgten in der ersten Halbzeit für die Wende. Als die Eichstädterinnen dann noch ihre Schnelligkeit ausspielten und die guten Pässe von Torsteherin Melanie Braun verwertet wurden, stand es plötzlich 6:10 für die Gäste. Trainer Frank Stephan konnte den A-Junioren im Team Spielanteile geben: Antonia Schreiber erzielte ein Tor aus dem linken Rückraum, obwohl ihre Gegenspielerin ihr an Kraft und Größe überlegen war. Besonders gefiel dem Trainer die Arbeit von Charlotte Jürgens. „Wir haben die Niederlage weggesteckt und unsere Defizite analysiert. Besonders gut hat mir die Abwehrarbeit gefallen“, so Stephan, der sich nun auf das Derby gegen den OHC freut. ar

SV Eichstädt: Braun – Andreß (4/1), Hanke (5), Kennig (1), Albrecht (3/3), Richter (1), Rückforth, Müller (8), Gebhardt (3), Teichert, Schreiber (1), Jürgens, Kuizenga

Oranienburger HC – PCK Schwedt 24:20. Nach den knappen Spielen der vergangenen Saison gegen Schwedt, starteten die Gastgeberinnen überraschend spielbestimmend in die Partie. Die Deckung des OHC stand sicherer als zuletzt gegen Postdam. Das schnelle Spiel nach vorn klappte besser. Über die Stationen 4:1 und 10:4 gelang es, den Halbzeitstand auf 16:9 auszubauen. In Hälfte zwei sollte sich jedoch ein komplett anderes Spiel abzeichnen. Die Oranienburgerinnen fühlten sich zu selbstsicher, zudem scheiterten sie oftmals an der eingewechselten Torhüterin der Gäste. Lange Zeit gelangen kaum eigene Torerfolge, wodurch Schwedt – vor allem durch viele Strafwürfe – langsam aufholen konnte. Im Angriffsspiel fehlte den OHC-Frauen zu oft die zündende Idee oder der Abschluss war ungenau. Doch die Kreisstädterinnen wurden nicht nervös. Sie sahen den 18:18-Ausgleich eher als Weckruf und konnten sich mit einem 5:0-Lauf in der Schlussphase noch einmal absetzen. Trotz einer unsicheren zweiten Halbzeit gewannen sie 24:20. kk

Oranienburger HC: Büch – Stanke (5), Rode, Kaddatz (2), Pazia (5), Lambeck (1), Gottschalk, Ukrainzew (5/1), Naumann (1), Schulze, Janke (5)

Von Anne Rückforth und Katja Kaddatz

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