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Spitzenreiter gastiert in Oranienburg

3. Handball-Liga Nord Spitzenreiter gastiert in Oranienburg

OHC-Gegner Henstedt-Ulzburg kommt als Favorit in die Oranienburger MBS-Arena – als Spitzenreiter und mit dem besten Torjäger in seinen Reihen. Trotzdem macht Trainer Christian Pahl seiner Mannschaft vor dem Spitzenspiel Mut. Die HSG Nord sei auch keine „Übermannschaft“, glaubt der OHC-Coach.

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OHC unterliegt der Cleverness der Gäste

OHC-Trainer Christian Pahl sagt: „Das ist keine Übermannschaft.“

Quelle: Robert Roeske

Oranienburg. Die Torfabrik der Liga kommt! Spitzenreiter gibt sich die Ehre! Die Nummer 1 der Torjäger in der MBS-Arena! – Jede einzelne Schlagzeile trifft auf den nächsten Gegner des Oranienburger HC in der 3. Handball-Liga Nord zu: die HSG Nord HU, vielen als Henstedt-Ulzburg bekannt. Kurzum: Für den OHC kommt es dicke (Spielbeginn: Samstag 18.30 Uhr). „Trotzdem ist es keine Übermannschaft. Souverän und erfahren ja, aber keine Übermannschaft“, findet Oranienburgs Trainer Christian Pahl, der die HSG zum Favoritenkreis auf den Staffelsieg zählt. Der verletzte Christoph Genilke sieht die Rand-Hamburger „als die stärkste Mannschaft der Liga“ an. Sie sei mit vielen guten Einzelspielern bestückt, die Zweitliga-Erfahrung besäßen.

Am Mittwoch holte die Mannschaft im spektakulären Spitzenspiel beim VfL Fredenbeck (38:36) den achten Sieg in dieser Saison und kletterte damit wieder auf Platz eins. 299 Tore erzielte die HSG Nord im Saisonverlauf (allerdings mit einem Spiel mehr). Häufig ist der Zweitliga-Absteiger mit einfachen Treffern erfolgreich, die aus einer offensiven Abwehr resultieren. Für den OHC habe es Priorität, diese Angriffe zu unterbinden. „Ich wiederhole mich Woche für Woche: Wenn wir unseren Gegner in den Positionsangriff zwingen, wird es für ihn schwer“, so der Coach. Allerdings ist da noch der Rückraum mit den torgefährlichen Tim Völzke, Maris Versakovs und Benedict Philippi. Völzke führt mit 71 Toren die Torschützenliste der Liga an. „Man kann sie nicht dauerhaft ausschalten. Aber wenn unsere Abwehrarbeit – die Torwarte eingeschlossen – wieder einen guten Tag hat, dann können wir sie ärgern. Wir wollen aus dem Spiel schon etwas mitnehmen, müssen aber eine gute Performance hinlegen. Wir werden nicht wie das Kaninchen vor der Schlange stehen“, so Oranienburgs Coach. Das deckt sich mit der Aussage von Christoph Genilke: „Wir sind in der Lage, jeden zu schlagen!“

Am Donnerstag waren erstmals seit längerer Zeit wieder alle einsatzbereiten Spieler beim Training (nur Torwart Simon Herold fällt noch aus). Und für den Oranienburger HC war eine geringe Trainingsbeteiligung in der Vergangenheit schon öfter mal ein gutes Omen für das nächste Spiel ...

Von Stefan Blumberg

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