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Starker Auftakt von Havel-Volleyballerinnen

3. Volleyball-Liga Starker Auftakt von Havel-Volleyballerinnen

Die Drittliga-Frauen des VSV Havel Oranienburg sind gut aus der Weihnachtspause gekommen. Im ersten Rückrundenspiel gelang den Schützlingen vom Trainerduo Bade/Galandi ein souveräner Heimerfolg. Sie festigten damit ihren zweiten Tabellenplatz.

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Kathrin Temtchina (Nummer 14) überzeugte im VSV-Angriff.

Quelle: Robert Roeske

Oranienburg.
3. Volleyball-Liga Frauen: VSV Havel Oranienburg – Grün-Weiß Erkner 3:1 (18:25, 25:8, 25:11, 25:19). Die Mannschaft vom Trainergespann Bade/Galandi musste zum Rückrundenauftakt am Sonntag krankheitsbedingt auf einige Spielerinnen verzichten. Antje Haferkorn, Kristin Sabrowske und Mandy Husmann mussten das Spiel von der Bank aus verfolgen. Die Anfangsnervosität und eine hohe Fehlerquote der Oranienburgerinnen brachten das Team zu Beginn in Schwierigkeiten. Es gelang dem VSV nicht, den Gegner mit dem eigenen Spiel unter Druck zu setzen. In Aufschlag und Angriff landeten viele Bälle im Aus. Der erste Durchgang ging daher folgerichtig und deutlich 25:18 an Erkner.

Satz zwei begannen die VSV-Frauen deutlich konzentrierter. Anika Zülow und Anne Tegge brachten ihr Team mit zwei druckvollen Aufschlagserien in eine komfortable Führung. In der Folge gelang es den Havel-Angreiferinnen, die gegnerische Abwehr ins Wanken zu bringen. Am Ende war es Charlotte Kornprobst, die den zweiten Satz mit einem aggressiven Schnellangriff beendete.

Im dritten Durchgang zeigte das Team von Michael Bade und Ricardo Galandi weiterhin seine Stärken im Angriff und in der Feldabwehr. Die VSV-Volleyballerinnen agierten souverän. In diesem Satz war es vor allem Kathrin Temtchina, die mit einer langen Aufschlagserie und einer überdurchschnittlich guten Erfolgsquote von 85 Prozent im Angriff herausstach. Lisa Glor startete nach ihrer Einwechslung für Natalie Sabrowske im Laufe des Satzes mit zwei direkten Blockpunkten und ebnete somit den Weg zum 25:11-Satzgewinn.

Seinen breiten Kader machte sich der VSV Havel im vierten Spielabschnitt zu Nutze. Bade und Galandi variierten in der Startaufstellung. Schnell gingen ihre Schützlinge gegen die Gäste aus Erkner in Führung, die sie zu jeder Zeit behaupten konnten. Vor allem Anika Zülow setzte, wie schon in den Sätzen zuvor, Akzente im Angriff. Auch wenn sich der letzte Satz wieder ausgeglichener gestaltete, der Erfolg im ersten Spiel des Jahres geriet nicht mehr in Gefahr. Mit dem 25:19 besiegelten die Havel-Volleyballerinnen.

VSV Havel Oranienburg: Fischer, Glor, Joachim, Kornprobst, Kunde, Rienhoff, M. Sabrowske, N. Sabrowske, Tegge, Temtchina, Zülow

Von Anna Tegge

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