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VSV-Frauen tanken Selbstvertrauen

Vor dem Topspiel VSV-Frauen tanken Selbstvertrauen

Die Drittliga-Volleyballerinnen haben ihre Generalprobe vor dem Duell mit Spitzenreiter Prenzlauer Berg erfolgreich gemeistert. In eigene Halle gelang der Mannschaft vom Trainerduo Bade/Galandi ein glatter 3:0-Erfolg gegen den SC Alstertal-Langenhorn. Doch das ist vor dem Spitzenspiel nicht die einzige gute Nachricht aus dem Oranienburger Lager.

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Bereit für das Spitzenspiel: die Frauen vom VSV Havel.

Quelle: Robert Roeske

Oranienburg.
3. Volleyball-Liga Frauen: VSV Havel Oranienburg – SC Alstertal-Langenhorn 3:0 (25:13, 25:16, 25:22). Die Gäste aus Hamburg waren dünn besetzt angereist. Beim Einschlagen verletzte sich eine weitere Spielerin, Auswechselungen war nun nicht mehr möglich. Auch die VSV-Frauen begannen in neuer Konstellation: mit Julia Rienhoff auf der Libero- und Ronja Braitsch auf der Mittelblockposition.

Trotzdem fand die Mannschaft vom Trainerduo Michael Bade und Ricardo Galandi schnell ins Spiel. Die starken Aufschläge von Natalie Sabrowske sorgten für einen beruhigenden Vorsprung. Auch eine Auszeit beim Stand von 17:9 brachte den Gästen keine Entlastung (25:13).

Auch im zweiten Satz hielten die Gastgeberinnen die Konzentration hoch und konnten ihr Spiel solide durchziehen. Mit gut platzierten Aufschlägen setzten sie das Hamburger Team immer wieder unter Druck. Neuzugang Ronja Braitsch legte eine Aufschlagserie hin und sorgte für einen Vorsprung von sechs Punkten (19:13). In dieser Phase überzeugten die Oranienburgerinnen vor allem durch eine gute Blockarbeit von Celina Kunde und Natalie Sabrowske. 25:16 gewannen die VSV-Frauen auch diesen Durchgang.

Im dritten Abschnitt gönnten Bade und Galandi der jungen Ronja Braitsch eine Auszeit, ließen nun die routinierte Mittelblockerin Charlotte Kornprobst spielen. Doch scheinbar fühlten sich die Gastgeberinnen zu sicher. Die Konzentration ließ nach, der Gegner wurde in Annahme und Abwehr immer stärker – ein ausgeglichener dritter Satz. Eine Auszeit vom VSV bei 17:18 sollte Besserung bringen. Alstertal-Langenhorn blieb dran, aber die Havel-Volleyballerinnen suchten die Entscheidung. Sie konnten noch einmal zulegen und Satz und Match mit 25:22 für sich entscheiden.

Das war eine gelungene Generalprobe für das Spitzenspiel der 3. Volleyball-Liga Nord am kommenden Wochenende. Dann sind die VSV-Frauen bei Spitzenreiter SG Rotation Prenzlauer Berg zu Gast. Pünktlich zum Topspiel gibt es gute Nachrichten aus dem Krankenlager der Oranienburger. Michael Bade und Ricardo Galandi hoffen, für das Gastspiel in Berlin auf den kompletten Kader mit zwölf fitten Spielerinnen zurückgreifen zu können.

VSV Havel Oranienburg: Braitsch, Fischer, Glor, Kunde, K. Sabrowske, N. Sabrowske, Schneider, Tegge, Rienhoff, Zülow, Kornprobst

Von Frederike Fischer

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