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Alles läuft wie geschmiert

Kreissportbund bereitet 38. Hubertuslauf vor Alles läuft wie geschmiert

Jürgen Götte muss es wohl in Neuruppin gefallen. Der Sieger über die 27 Kilometer aus dem Vorjahr startet auch am Sonntag beim Hubertuslauf. Die Fontanestadt ist eben auch für Potsdamer eine Reise wert.

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Der Lauf für die ganze Familie. Groß und Klein starten über drei Kilometer.

Quelle: Dirk Becker

Neuruppin. 406 Läufer haben sich für die 38. Auflage des Traditionslaufes über das Online-Portal des Veranstalters, dem Kreissportbund, bis Donnerstag angemeldet. Das liege im Rahmen, so Bernd Gummelt, der als der Experte beim KSB für den Lauf gilt.

Der Startschuss über den langen Kanten fällt um 10.15 Uhr. Diese Neuerung wurde im vergangenen Jahr eingeführt, um Platz zu schaffen für die Teilnehmer am Firmenlauf, der sich wachsender Beliebtheit erfreut. 152 Läufer aus 13 Firmen gehen auf die Strecken ab drei Kilometer aufwärts. Um 11 Uhr ertönt der Startschuss für den 8- und 15-km-Lauf sowie für das 8-km-Walking. Den Schluss bildet der Familienlauf um 11.05 Uhr. In der Woche hat das Team des KSB OPR mit seinen vielen Helfern die Strecke begutachtet und wenn nötig präpariert.

Titelverteidigung

  • Die Sieger von 2012 sind auch dieses Jahr wieder dabei: Robert Sprung aus Zehdenick und Carmen Schultze-Bernd von der LG Nord Berlin (beide 8 km), Katharina Giese und Lando Dieke von der LG Nord Berlin (beide 15 km), Kathrin Koczessa von der LG Oberhavel und Jürgen Götte von Lok Potsdam (beide 27 km).
  • Der 27-km-Hauptlauf wird am Sonntag um 10.15 Uhr im Oberstufenzentrum an der Alt Ruppiner Allee gestartet. Um 11 Uhr folgt der Startschuss für den 8- und 15-km-Lauf und 8-km-Walking. Die Familienläufer gehen als Letzte um 11.05 Uhr auf die Strecke.

Bernd Gummelt ist überrascht, wie viel Laub inzwischen von den Bäumen gefallen ist. Nicht dass das ein Hindernis für die Läuferinnen und Läufer sein würde, es sei denn, die würden sich durch den nunmehr freien Blick auf die Seen am Rande der Strecke ablenken lassen. Die Forst habe einige Spuren im Wald hinterlassen, denn die Weihnachtsbaumsaison rückt näher. Die Unebenheiten sollten sich aber nicht störend auf den Lauf auswirken, da ist sich Gummelt sehr sicher. Also alles wie gehabt, so der Mann vom KSB, bis jetzt gibt es keine Überraschungen. Topwetter für die Veranstaltung ist wie im Vorjahr gebucht. "Es soll gut werden", Gummelt rechnet mit Sonnenschein und 16 Grad.

Nur auf eines sollten die Teilnehmer am kommenden Sonntag speziell achten: Die Sommerzeit endet in der Nacht und die Uhren werden um eine Stunde zurückgestellt.

Von Dirk Becker

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