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Berlin ist eine Reise für Kegler wert

Zweimal 3:0 für Fehrbelliner Bundesligist Berlin ist eine Reise für Kegler wert

 Am Samstag spielten die Fehrbelliner im Preußenpark am Kamenzer Damm gegen NKC 72 Berlin und am Ende mussten die Gastgeber anerkennen, dass die Punkte verdient nach Brandenburg gingen.

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Quelle: dpa

Fehrbellin. Bundesliga: NKC 72 Berlin - SV 90 Fehrbellin 0:3 (5307:5315 Holz, 36:42 Einzelwertungspunkte EWP).

Nach einem guten Start mit den beiden Jüngsten Nico Witter und Benjamin Münchow, der ein klasse Ergebnis hinlegte (899 Holz, 11 EWP), sowie einer Mittelachse um Dietmar Stoof und Alexander Wolski, der ein überragendes Ergebnis warf (903/12 EWP), konnten sich die Fehrbelliner eine Führung von neun Holz erarbeiten. Der Zusatzpunkt war den 90ern nun kaum noch zu nehmen.

Und vom ersten Wurf an zeigte vor allem Sebastian Krause, der auf der ersten Gasse mit plus 13 begann, dass hier nichts mehr anbrennen sollte. Dirk Sperling stand dem wenig nach und so betrug der Vorsprung zur Hälfte des Schlussblocks knapp 20 Holz. Ein kurzes Zwischenhoch der Berliner konnten die Gäste abwehren. Vor der letzten Bahn, als der Vorsprung auf 21 Holz angewachsen war, konnte nur noch ein eklatanter Einbruch der Fehrbelliner den Auswärtssieg verhindern. Aber Sperling (885, 7 EWP) und Krause (889, 9 EWP) brachten einen 8-Holz-Sieg über die Zeit.

SG Berlin 07 - SV 90 Fehrbellin 0:3 (5457:5477 Holz, 39:39 EWP)

Am Sonntag starteten die 90er mit Benjamin Münchow (904) und Alexander Wolski (916) mäßig ins Geschehen. Gegen bärenstarke 936 Holz von Stefan Peplau auf Berliner Seite war an diesem Tag kein Kraut gewachsen. Andreas Hampe komplettierte den Durchgang mit 905 Holz, was eine 21-Holz-Führung für die Hausherren bedeutete. Auch in der Mittelachse wuchs der Vorsprung der Berliner nicht auf mehr als 50 Holz an, weil Gastgeber Wolfgang Herrmann auf der ersten Bahn nur schleppend ins Spiel fand.

Doch auf der zweiten und erst recht auf der dritten Bahn drehten die Gäste auf. Dietmar Stoofspielte sich in einen wahren Rausch und erzielte auf diesen 60 Wurf 67 Holz über Schnitt (931, 11). Und auch Nico Witter (900,2) stand dem in nichts nach und die Folge war eine Führung von 8 Holz. Sebastian Krause (906/6) und Dirk Sperling (920/9) gingen als Schlussspieler nun sichtlich beflügelt auf die Bahnen und sorgten für den 2. Auswärtssieg.

pew

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