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Die Pause ist schon vorbei

Volleyball Die Pause ist schon vorbei

Fünf Wochen hatten die Lindower Bundesliga-Volleyballer zur Erholung, jetzt geht es wieder um Punkte. Zum Auftakt der Rückrunde reisen die Lindower per Zug zum VI Frankfurt.

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Vier Auswärtsspiele liegen jetzt für die Lindower an.

Quelle: Foto: Roland Möller

Lindow. Nach fünf Wochen Pause geht es für die Lindower Bundesliga-Volleyballer am Sonntag weiter. Zum Auftakt der Rückrunde müssen sie die weite Reise zum VI Frankfurt antreten. angesichts der Straßen- und Wetterverhältnisse nimmt das Team den Zug. „Wer weiß, wie das Wetter wird, da reisen wir lieber entspannt mit dem Zug an“, sagte Co-Trainer Mirko Heine. Nicht mit im Zug werden Tony Hellmuth (beruflich) und Marcus Benthien (verletzt) sitzen. „Wir haben also eine starke Truppe zur Verfügung und wollen natürlich gewinnen“, sagte Heine. VI Frankfurt ist eine gut ausgebildete Nachwuchs-Mannschaft und derzeit Tabellenletzter mit drei Punkten. Doch so schlecht wie die Platzierung ist die Truppe nicht, im Hinspiel siegte Lindow zwar 3:0, doch es war eng beim 25:23, 25:17 und 26:24-Erfolg in der heimischen Halle. „Da sind schon echte Talente dabei, von denen man sicher später noch hören wird. Und Nachwuchsteams werden regelmäßig im Saisonverlauf stärker. Wie stark sie sein können, haben wir im letzten Spiel im Dezember gesehen, als wir 0:3 beim VCO Berlin verloren haben“, weiß Heine. Also heißt es, von Beginn an die Konzentration hoch halten und vor allem die Gastgeber nicht ins Spiel finden lassen. „So eine junge Truppe kann sich auch schnell mal in einen Rausch spielen, dann wird es gefährlich“, stellt Heine klar. Doch die Lindower hätten richtig gut trainiert, „wir sind für die Rückrunde bereit, sind jetzt aber erst einmal im Januar nur auf Reisen, wollen aber auswärts auch immer punkten“, so Heine.

In dieser sehr ausgeglichenen 2. Bundesliga wollen die Lindower schnell noch ein paar Punkte sammeln, um gar nicht erst mit dem Wort „Abstiegsangst“ in Verbindung gebracht zu werden. In der Tabelle ist alles noch eng beieinander, zu Platz drei sind es für die Lindower nur sieben Zähler, allerdings zum Abstiegsplatz auch nur acht Punkte.

Von Roland Möller

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