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Dreetzer Jugend wird Vizemeister

Tischtennis Dreetzer Jugend wird Vizemeister

Der Dreetzer Tischtennis-Nachwuchs spielte in der Landesliga der Jugend eine starke Saison. Am Ende wurde der Titel nur ganz knapp verpasst. Im letzten Saisonspiel gab es eine überraschend klare Niederlage, dadurch zog der TTV Wittstock dank des besseres Spielverhältnisses in der Tabelle noch vorbei.

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Titel knapp verpasst, SV Dreetz wird Vizemeister.

Quelle: privat:

Dreetz. Während sich die erste Dreetzer Mannschaft mit einem hauchdünnen Sieg gegen Fehrbellin die 1. Landesklasse sicherte, wurde die Dreetzer Jugend Vizemeister. Nach dem letzten Spiel entschied bei Punktgleichheit das bessere Spielverhältnis zugunsten der Wittstocker Jugend.
1. Landesklasse: SV Dreetz – SV 90 Fehrbellin 10:8. Wie immer in den vergangenen Jahren war es ein Tischtenniskrimi. Dreetz musste gewinnen, um die Relegation zu umgehen. Bis zum letzten Spiel, Carsten Göbel gegen Dietrich Rinkowy (3:1), war es an Spannung kaum zu überbieten. Die Doppel gingen unentschieden aus. Göbel/Plätke gewannen gegen Franke/Freese, während Dernbach/Mevißen 2:3 gegen Lettow/Rinkowy unterlagen. In den Einzeln war Holger Lettow nicht zu bezwingen, er gewann vier Einzel. Tobias Plätke und Carsten Göbel auf Dreetzer Seite gewannen je dreimal. Stark war wieder Mathias Mevißen, der gegen Dietrich Rinkowy und Tobias Freese (je 3:1) gewann und auch Holger Lettow alles abverlangte. Einen Punkt holte Robert Dernbach gegen Rinkowy (3:2), der ansonsten in den anderen Spielen etwas Pech hatte. Mit diesem Erfolg sicherte sich Dreetz weiterhin die Zugehörigkeit in der spielstarken 1. Landesklasse.
Landesliga Jugend: SV Dreetz – SV Falkensee 10:2. Das Ergebnis war klarer als der Spielverlauf, denn drei knappe Fünfsatzspiele gingen an Dreetz. Maximilian Kiesel und Eric Skaun mit je drei Einzelsiegen und Vanessa Gerloff mit zwei Siegen sicherten den Heimerfolg.
SV Dreetz – Post Brandenburg 2:10. Der Gast trat in Bestbesetzung an, was nicht oft in der Saison vorkam. Es gab viele knappe Spiele, die aber meist zugunsten von Post endeten. Für Dreetz war es die erste Rückrunden-Niederlage. Da diese deutlich ausfiel, fehlten vier gewonnene Spiele zum 1. Platz.

Von Carsten Göbel

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