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Fehrbellin verliert seine beiden Heimspiele

2. Bundesliga Faustball Fehrbellin verliert seine beiden Heimspiele

Es läuft in dieser Saison einfach nicht bei den Fehrbelliner Faustballern. War der Saisonstart noch sehr gut, hagelte es seitdem aber nur noch Niederlagen. So rutschten die Rhinstädter auf dem vorletzten Tabellenplatz ab und es steht nur noch ein Spieltag an.

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Am Einsatz lag es nicht, dass Fehrbellin zweimal zu Hause verlor.

Quelle: Möller

Fehrbellin. Es läuft in dieser Saison bei den Fehrbelliner Faustballern einfach nicht. Nach den beiden 0:3-Ausärtsniederlage in der Vorwoche in Bademeusel gab es diesmal sogar auf der heimischen Spielanlage zwei 0:3-Pleiten gegen den Güstrower SC und Tabellenführer Berliner TSV. Zum Saisonauftakt der 2. Bundesliga Ost holten die Fehrbelliner (6:14 Punkte) noch drei Siege in vier Partien, seit dem warten sie aber auf einen Sieg und rutschten nun sogar auf dem vorletzten Tabellenplatz ab. Noch ein Spieltag steht an, am 16. Juli treffen sie in Gnutz auf ihre Tabellennachbarn TSV Gnutz (8:12) und Bredstedter TSV (0:20).

Zum Anpfiff begann es zu regnen

In Fehrbellin begann es am Sonnabend pünktlich mit dem ersten Spiel der Fehrbelliner gegen den Güstrower SC zu regnen. Der Gastgeber schien damit gut klar zu kommen, dank guter Aufschläge von Benjamin Münchow setzten sich Fehrbellin auf 7:5 ab. Doch dann fanden auch die Güstrower immer besser ins Spiel, ihr Angreifer schlug sehr variabel und überraschte die Gastgeber immer wieder. Der Gast drehte so den Satz noch und siegte 11:8. Zuversichtlich starteten die Rhinstädter in Satz zwei, es war auch lange ausgeglichen. Doch die Fehrbelliner leisteten sich zu oft unnötige Fehler. Da gab es Abstimmungsprobleme, zwei Spieler rannten zu einem Ball, doch keiner nahm ihn oder ein Ball wurde im Aus gesehen, landete dann aber doch im Feld. Auch das Coaching vom verletzten Marten Christ brachte keine Besserung. Güstrow siegte so 11:9.

In Satz drei lief nichts mehr zusammen

Satz drei wurde dann trotz aller Bemühungen und Umstellungen im Team ein Fiasko, schlechte Annahmen in der Abwehr, durchsichtige Angriffe und unpräzise Aufschlägen führten zur 2:11-Niederlage. In Spiel zwei besiegte Tabellenführer Berliner TSV Güstrow in drei umkämpften Sätzen. Gegen die Berliner steigerten sich die Fehrbelliner dann zwar, agierten konzentrierter und leisteten in allen drei Sätzen hartnäckig Gegenwehr, doch die verlustpunktfreien Berliner (Berlin gab bisher erst zwei Sätze ab) setzten sich in drei Sätzen mit 11:6, 11:7 und 11:8 durch. Der Berliner TSV durfte durch diese zwei Siege vorzeitig die Meisterschaft bejubeln.

Von Roland Möller

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