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Fehrbelliner behalten blütenweise Heimweste

Bohlekegeln 1. Bundesliga Fehrbelliner behalten blütenweise Heimweste

Die Fehrbelliner Bundesliga-Kegler beendeten die Saison mit zwei souveränen Heimsiegen. Schon am Sonnabend spielten sie gegen Oberschönweide einen neuen Teambahnrekord, denn sie am Sonntag gegen Hertha BSC noch einmal verbesserten.

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Dirk Sperling mit dem neuen Bahnrekord.

Quelle: Howe

Fehrbellin. Das Bundesligafinale der SV-90-Kegler ging zwar mit Rang vier ohne Medaille aus, trotzdem zeigten die Fehrbelliner gegen Oberschöneweide und Hertha BSC Topleistungen. Lohn waren zwei neue Mannschaftsbahnrekorde sowie ein neuer Bahnrekord der Herren. Beide Hauptstadtclubs waren chancenlos. Kapitän Dirk Sperling verteidigte souverän seinen Ranglistensieg aus dem Vorjahr, das 90er Sextett blieb als einzige Mannschaft auf der Heimbahn ohne Punktverlust.


SV 90 Fehrbellin – Union Oberschöneweide 5538:5382/3:0. Fehrbellins Startachse mit Alexander Wolski (931) und Sebastian Krause (911) holte eine beruhigende 61-Holz-Führung gegen die Bundesligaspitzenreiter heraus. Auch der Mittelblock ging sicher an die Hausherren. Dietmar Stoof (927) und Münchow (896) bauten die Führung auf 119 Holz aus. Im letzten Durchgang trafen die drei Führenden der Bundesligarangliste aufeinander, es wurde ein Kegelleckerbissen für die Zuschauer. Dirk Sperling zeigte, wer Herr im Hause ist, er verbesserte mit 951 Holz den fast 14 Jahre alten Bahnrekord (945 Holz – Klaus Köhn) um sechs Hölzer. Da auch Nico Witter mit 922 Holz persönliche Bestleistung spielte, hatte Fehrbellin mit 5538 Holz auch einen neuen Mannschaftsbahnrekord geschafft.


SV 90 Fehrbellin – Hertha BSC 5565:5303/3:0. Am Sonntag ging es in einer gut gefüllten Kegelhalle gegen Hertha BSC. Wolski (931) und Krause (930) schockten die Gäste gleich mit einer 135-Holz-Führung. Die Fehrbelliner spielten wie im Rausch, deklassierten die Berliner regelrecht. Stoof (930) und Münchow (923) bauten den Vorsprung aus und alles deutet wieder auf einen neuen Teambahnrekord. Die Schlussachse war gefragt, die spielte konzentriert. Sperling (928) und Witter (913) sorgten dafür, das Schiedsrichter Bernd Bujack mit 5565 Holz einen neuen Bestwert verkünden durfte.

Von Peter Wolski

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