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Platz eins ging an den Finnen Timo Lathi

Ostseepokal auf dem Wittstocker Heidering Platz eins ging an den Finnen Timo Lathi

Eigentlich sollte der Ostseepokal auf zwei Bahnen ausgetragen werden, erst am Freitag in Wittstock, dann am Sonnabend in Stralsund. Doch das Wetter ließ nur eine Rennen zu,d as in Wittstock.

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Der Finne Timo Lathi gewann den Ostseepokal 2015.

Quelle: Foto: Privat

Wittstock. Nach der Neuauflage des Ostseepokals im Vorjahr wurde 2015 der MC Nordstern Stralsund mit ins Boot genommen, denn die Wölfe des MSC Wittstock wollten an die Tradition dieses Pokal anknüpfen, der in der ehemaligen DDR mit vier Veranstaltungen ausgetragen wurde. Eigentlich sollte am Sonnabend das gesamte Fahrerfeld in Stralsund den endgültigen Sieger ermitteln. Leider spielte das Wetter an der Ostseeküste nicht mit und machte die Bahn unbefahrbar, zwar war am Samstag herrliches Rennwetter doch der Regen einen Tag vorher hatte die Bahn trotz aller Bemühungen unbefahrbar gemacht.

Somit zählte nur der Lauf auf dem Heidering Wittstock und hier setzte sich der Fine Timo Lathi mit 14 Punkte durch, nur in Lauf sieben beim Aufeinandertreffen mit dem Altmeister aus Polen Piotr Swist gab der Fine einen Punkt ab. Und nicht nur in diesem Heat wurde mit vielen Positionswechseln um das Oval gedriftet. Bester Deutscher war Tobias Busch, er kam mit elf Punkte auf den vierten Rang. Lokalmatador Steven Mauer begann mit einem Lauf Sieg, was die vielen Fans mit tobenden Beifall honorierten, am Ende kam er in diesem leistungsstarken Fahrerfeld auf fünf Punkte. Rundherum war es eine gelungen Veranstaltung und beste Werbung für den Speedwaysport auf dem Heidering Wittstock.
Weiter geht es bei den Wölfen am 3. Oktober mit einer Clubmeisterschaft, zusammen mit dem Drachenfest das neben der Rennbahn stattfindet, und dann, am 10. Oktober lässt es der Verein auf den Heidering richtig krachen. Zum Race of the Night haben sich absolute Größen des Speedway Sports angekündigt, Europameister Emil Sayfundinov, der dreimalige Einzelweltmeister Niki Pedersen aus Dänemark, aus den USA kommen zwei Weltmeister und absolute Publikumslieblinge, Sam Ermolenko und Greg Hancock.

Von Thomas Klemm

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