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SV 90 Fehrbellin II steigt in die 2. Bundesliga auf

Bohlekegeln SV 90 Fehrbellin II steigt in die 2. Bundesliga auf

Die Bahnanlage in Delmenhorst scheint den Fehrbelliner Keglern u liegen. 2005 schaffte da die erste Männermannschaft den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Am Wochenende wiederholte das zweite Männerteam dieses Kunststück und wird in der kommenden Saison mit dem BBC ’91 Neuruppin in Liga zwei um Punkte spielen.

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Als erster Verein in Brandenburg hat der SV 90 Fehrbellin zwei Bundesligisten im Kegelsport in der Bundesliga im nächsten Spieljahr im Rennen.

Quelle: privat

Delmenhorst. 2005 schafften die Bohlekegler des SV 90 Fehrbellin auf der Delmenhorster Bahnanlage den Aufstieg in die 2. Bundesliga, am Wochenende zog das zweite Herrenteam nach, schaffte dort ebenfalls den Aufstieg in die Liga zwei. Nach sieben Wettkampfstunden jubelten die Mannen um Kapitän Norbert Krämer sowie der mitgereiste 90er Anhang. Die Aufstiegstrikots wurden übergezogen.

Fünf Teams bewarben sich um die vier Startplätze für die beiden 2. Bundesligen. Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen nahmen ihr Startrecht nicht war. Nach den ersten 120 Würfen brachte SV 90-Youngster Markus Ringgenberg mit 895 Holz sein Team auf den zweiten Rang. In Führung ging der Hauptstadtclub Empor Brandenburger Tor (902). Hinter dem 90er Sextett folgten der KSV Pasewalk (883), der SC Norderstedt (880) und Ebendorf (853). Nach Durchgang zwei führte der SV 90. Mathias Metzdorf (888) spielte den Durchgangsbestwert. Sieben Holz lag man vor dem Hauptstadtclub. Nach der Hälfte des Spieles wechselte die Führung wieder an die Kegler aus Berlin. Die Fehrbelliner folgten mit 13 Holz Rückstand. Andreas Schubert erkämpfte 879 Hölzer.

Platz zwei bis vier waren hart umkämpft

Auf den weiteren Aufstiegsplätzen lagen Pasewalk und Norderstedt, dann kam Ebendorf. Im vierten Block spielte Michael Nußbaum für Fehrbellin. Leider kam er nicht zu recht. Zu allem Überfluss spielte er eine falsche Gasse. Ein „Neunerwurf“ wurde zum Fehlwurf. Nach sieben der zwölf Bahnen übernahm Günther Speer, 837 Holz kamen in den Spielbericht. Fehrbellin lag nun auf Rang vier. Ebendorf (838) konnte keinen Boden gut machen. In Runde fünf ließ Marco Koch 881 Holz fallen. Pasewalk (883) und Norderstedt (888) blieben weiter um Rang zwei im Rennen. Vier Holz trennten alle drei Teams. Somit musste der letzte Durchgang die Entscheidung bringen. Kapitän Norbert Krämer (875) konnte gegen Norderstedt (888) und Pasewalk (882) keinen Boden gutmachen, aber Ebendorf auf Distanz halten. Der Aufstieg war geschafft.

Endstand Aufstiegsturnier

1. EBT Brandenburger Tor
5347 Holz
2. 1. SC Norderstedt
5272 Holz
3. KSV Pasewalk
5265 Holz
4. SV 90 Fehrbellin II
5255 Holz
Markus Ringgenberg 895, Mathias Metzdorf 888, Andreas Schubert 879, Michael Nußbaum 487/GünterSpeer 350, Marco Koch 881, Norbert Krämer 875
5. SV Ebendorf
5187 Holz



Von Peter Wolski

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